Das ist grundsätzlich richtig, aber im Idealfall würde ich sagen, das man miteinander spricht und dann wird eine Lösung gefunden, mit der beide Parteien fein sind. Wenn es immer nur 100% pro Arbeitgeber geht, spricht das nicht gerade für Empathie und Kommunikation.Fussballgott hat geschrieben: 19.08.2026 12:19Ich frage mich, warum man das machen sollte? Er hat einen Vertrag mit Laufzeit unterschrieben. So wie man von einem Verein erwartet, dass man in der Vertragslaufzeit pünktlich die Zahlungspflicht erfüllt, kann man als Verein auch erwarten, dass Spieler ihre Vertragspflichten erfüllen. Ein Vertrag ist keine Einbahnstraße.Marcel_261 hat geschrieben: 17.08.2026 16:04 Zu Hoffrogge würde ich mir langsam auch mal vom VfB und Co. wünschen, dass man die Entscheidung mit der Arbeitswelt akzeptiert. Er macht es ja nicht primär um den Fußball aufzugeben, sondern weil es halt aus familiären Gründen eine Pflichtentscheidung war - …
Zwischen den Zeilen gelesen, scheint es ja ein größeres Familieres Problem zu geben. Da geht es wohl nicht um eine entlaufene Katze.
Vielleicht wurde ja aber auch ausreichend miteinander gesprochen... das wissen wir alle nicht. In den letzten Jahren war am Ende immer vieles richtig, was der VfB gamacht hat. Auch, oder gerade weil nichts kommuniziert wurde. Deswegen ist meine Hoffnung, was Hoffrogge angeht noch nicht erloschen.

