Initiative NordWestStadion / Stadiondebatte
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Re: Initiative NordWestStadion / Stadiondebatte
So weit kommt man dank der Bezahlschranke nicht mehr. Aber viele lesen eben nur die Überschrift und die ist natürlich reisserisch.
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blue&white
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Re: Initiative NordWestStadion / Stadiondebatte
..natürlich mit Absicht - die "schöne" neue Welt des Journalismus!
Re: Initiative NordWestStadion / Stadiondebatte
Dieses Gespräch kommt mir bekannt vor. 
V f B - Vier finger Breit
Gegen jegliche Gewaltaffinität in der Fanszene.
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Re: Initiative NordWestStadion / Stadiondebatte
Die NWZ kann es einfach nicht lassen, das Stadionthema zum großen städtischen Streitfall hochzujazzen, auch wenn die Realität das gar nicht hergibt.
Tatsächlich hat eine sehr deutliche politische Mehrheit in Sachen Stadion-Neubau schon längst eine Entscheidung getroffen, deren Umsetzung voranschreitet.
Dass das ein kleines Grüppchen, das sich m. E. längst völlig verrannt hat, nun mit viel Lärm auf Opposition macht, ist irrelevant, es ist „viel Lärm um Nichts“.
Tatsächlich hat eine sehr deutliche politische Mehrheit in Sachen Stadion-Neubau schon längst eine Entscheidung getroffen, deren Umsetzung voranschreitet.
Dass das ein kleines Grüppchen, das sich m. E. längst völlig verrannt hat, nun mit viel Lärm auf Opposition macht, ist irrelevant, es ist „viel Lärm um Nichts“.
„Der Kampf gegen Gipfel vermag ein Menschenherz auszufüllen. Wir müssen uns Sisyphos als einen glücklichen Menschen vorstellen.“
(Albert Camus)
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Re: Initiative NordWestStadion / Stadiondebatte
Seit dem die NWZ ihre Eigenständigkeit an Hannover verloren hat, wird das auch nicht besser, und der Druck Klicks zu generieren ist wichtiger, als die Tatsachen aus der Realität wiederzugeben!Dino hat geschrieben: 23.03.2026 10:38 Die NWZ kann es einfach nicht lassen, das Stadionthema zum großen städtischen Streitfall hochzujazzen, auch wenn die Realität das gar nicht hergibt.
Tatsächlich hat eine sehr deutliche politische Mehrheit in Sachen Stadion-Neubau schon längst eine Entscheidung getroffen, deren Umsetzung voranschreitet.
Dass das ein kleines Grüppchen, das sich m. E. längst völlig verrannt hat, nun mit viel Lärm auf Opposition macht, ist irrelevant, es ist „viel Lärm um Nichts“.
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blue&white
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Re: Initiative NordWestStadion / Stadiondebatte
Fakt ist in diesem Fall nun aber, das beide Artikel unterm Strich eine klare positive Botschaft zum Thema Stadion und seinem Verlauf haben. Das war ja auch schon anders...
Außerdem wurden gestern 2 Pro Stadion Leserbriefe (meinen hab ich zwar schon vor 2 Monaten geschrieben) und kein Contra Brief in der NWZ Online veröffentlicht.
Außerdem wurden gestern 2 Pro Stadion Leserbriefe (meinen hab ich zwar schon vor 2 Monaten geschrieben) und kein Contra Brief in der NWZ Online veröffentlicht.
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blue&white
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Re: Initiative NordWestStadion / Stadiondebatte
...und passend dazu fand der zielführende Fortschritt in der Stadionplanung (bzgl. Bebauungsplan/Flächennutzungsplan) auch im gestrigen Podcast deutliche Erwähnung. Ergänzend zur Bemerkung, das SPD,CDU und BSW weiterhin klar Pro Stadion sind, ist noch anzumerken: FDP und der Volt Ratsherr ebenso.
Re: Initiative NordWestStadion / Stadiondebatte
Die BI hat sich mit ihren Aktionen aus meiner Sicht schon lange selbst ins Abseits gestellt. Trotzdem bleibt das Thema bei uns präsent, weil es eben nicht nur um Stimmung oder Lagerdenken geht, sondern um die Zukunft des VfB. Und gerade die, die mit dem Verein schon viele schwere Phasen erlebt haben, stellen sich diese Fragen nicht aus Lust am Meckern, sondern aus echter Sorge.
Was mich und andere wirklich umtreibt, ist eine ganz einfache Frage: Kann sich der VfB das neue Stadion als Ankermieter überhaupt leisten? Genau dazu hat es damals von Herrn Weinberg nie wirklich klare und belastbare Zahlen gegeben. Es wurde viel geredet, aber nie sauber offengelegt, wie die wirtschaftliche Lage des Vereins aussieht und ob ein Vielfaches der bisherigen Mietkosten überhaupt stemmbar ist.
Wenn es stimmt, dass der Marschweg bisher irgendwas zwischen 500 und 1.000 Euro Miete pro Spiel kostet und im neuen Stadion plötzlich vom 25-Fachen die Rede ist, dann ist das eben kein Detail mehr, sondern ein massiver Unterschied. Dazu kommen weitere Personalkosten, die es am Marschweg so nicht gab. Und wenn dann auch noch die Geschäftsstelle mit Platz für über 20 Mitarbeitern dorthin verlegt werden soll, steigen die laufenden Kosten weiter.
Man kann sich das schönreden, aber am Ende bleibt doch ein einfacher Punkt: Die Fixkosten gehen deutlich hoch. Und dann reicht es nicht, einfach nur ein neues Stadion hinzustellen. Dann muss es sportlich auch laufen, und zwar dauerhaft, damit der Zuschauerschnitt stimmt. Gleichzeitig hört man schon, dass auch die Stehplätze wohl nicht so günstig bleiben werden wie bisher. Auch das gehört zur Wahrheit dazu.
Und bevor jetzt wieder kommt, ich würde hier im Sinne der BI schreiben: Nein. Ich habe mich dazu oft genug erklärt. Mir geht es nicht um die BI, sondern um den Verein. Das Stadion brauchen wir, keine Frage. Aber genauso berechtigt ist die Frage, ob der VfB sich dieses Stadion am Ende überhaupt leisten kann.
Was mich und andere wirklich umtreibt, ist eine ganz einfache Frage: Kann sich der VfB das neue Stadion als Ankermieter überhaupt leisten? Genau dazu hat es damals von Herrn Weinberg nie wirklich klare und belastbare Zahlen gegeben. Es wurde viel geredet, aber nie sauber offengelegt, wie die wirtschaftliche Lage des Vereins aussieht und ob ein Vielfaches der bisherigen Mietkosten überhaupt stemmbar ist.
Wenn es stimmt, dass der Marschweg bisher irgendwas zwischen 500 und 1.000 Euro Miete pro Spiel kostet und im neuen Stadion plötzlich vom 25-Fachen die Rede ist, dann ist das eben kein Detail mehr, sondern ein massiver Unterschied. Dazu kommen weitere Personalkosten, die es am Marschweg so nicht gab. Und wenn dann auch noch die Geschäftsstelle mit Platz für über 20 Mitarbeitern dorthin verlegt werden soll, steigen die laufenden Kosten weiter.
Man kann sich das schönreden, aber am Ende bleibt doch ein einfacher Punkt: Die Fixkosten gehen deutlich hoch. Und dann reicht es nicht, einfach nur ein neues Stadion hinzustellen. Dann muss es sportlich auch laufen, und zwar dauerhaft, damit der Zuschauerschnitt stimmt. Gleichzeitig hört man schon, dass auch die Stehplätze wohl nicht so günstig bleiben werden wie bisher. Auch das gehört zur Wahrheit dazu.
Und bevor jetzt wieder kommt, ich würde hier im Sinne der BI schreiben: Nein. Ich habe mich dazu oft genug erklärt. Mir geht es nicht um die BI, sondern um den Verein. Das Stadion brauchen wir, keine Frage. Aber genauso berechtigt ist die Frage, ob der VfB sich dieses Stadion am Ende überhaupt leisten kann.
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TAZZCLOPPENBURG
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Re: Initiative NordWestStadion / Stadiondebatte
sorry elrosso,
aber deine Beiträge (auch wenn du angeblich VfB Fan bist) alles gut, sind aber schon echt "seltsam" immer irgendwelche "komische" Fragen die irgendwie nie zu der Lage passen und immer wieder ich will jetzt nicht sagen BI (Gedanken) haben aber - das jetzt schon die "Dritte" seltsame Frage....sorry aber nun du bist ja VfB Fan....oder Stadiongänger, aber irgendwie glaub ich es persönlich nicht.
Der VfB kann sich eine Miete leisten, der VfB baut aktuell seine ganzen Strukturen um, falls es nicht bemerkt wird!
Der VfB musste auch teures Flutlicht, Miete Ausweichstadion und MWS Miete stemmen und den VfB gibt es immer noch.
Ich finde diese Frage...sehr seltsam, wer was anders meint okay, glaube das ist kitzeln!!!
aber deine Beiträge (auch wenn du angeblich VfB Fan bist) alles gut, sind aber schon echt "seltsam" immer irgendwelche "komische" Fragen die irgendwie nie zu der Lage passen und immer wieder ich will jetzt nicht sagen BI (Gedanken) haben aber - das jetzt schon die "Dritte" seltsame Frage....sorry aber nun du bist ja VfB Fan....oder Stadiongänger, aber irgendwie glaub ich es persönlich nicht.
Der VfB kann sich eine Miete leisten, der VfB baut aktuell seine ganzen Strukturen um, falls es nicht bemerkt wird!
Der VfB musste auch teures Flutlicht, Miete Ausweichstadion und MWS Miete stemmen und den VfB gibt es immer noch.
Ich finde diese Frage...sehr seltsam, wer was anders meint okay, glaube das ist kitzeln!!!
Nur der VfB!!!
Re: Initiative NordWestStadion / Stadiondebatte
Ich kann schon verstehen, dass manche meine Sicht als zu kritisch empfinden. Das ist vielleicht auch berufsbedingt – ich komme aus dem Controlling und schaue eben nicht nur auf Wünsche, sondern auch auf Zahlen, Risiken und Realitäten. Aber meine Kollegen sind zum Teil auch von mir genervt, da "ABER" bei mir sehr oft vorkommt.
Was ich aber ehrlich gesagt schwierig finde: Sobald man berechtigte Fragen stellt, wird man sofort in irgendeine Ecke gestellt. Dabei sollte es gerade bei so einem Thema doch möglich sein, offen und ehrlich zu diskutieren.
Ich halte mich aus vielen Social-Media-Diskussionen bewusst raus, weil dort die Stimmung mittlerweile oft komplett vergiftet ist. Da gibt es nur noch zwei Lager: entweder blind dafür oder kategorisch dagegen. Grautöne sind offenbar nicht mehr erlaubt.
Aber genau diese Grautöne braucht es doch. Jeder, der den VfB seit Jahren verfolgt, weiß, welche Baustellen und Herausforderungen dieser Verein in den letzten 15 bis 20 Jahren hatte. Und jeder, der sich auch nur ein bisschen mit Fußball beschäftigt, weiß, dass dieser Markt wirtschaftlich völlig aus dem Ruder gelaufen ist. Gehälter steigen, Anforderungen steigen, Kosten steigen – und der Druck wird immer größer. Selbst deutlich größere Standorte müssen jedes Jahr kämpfen, um wirtschaftlich mitzuhalten.
Wir leben nun mal auch nicht in einer Region, in der das Geld und die Sponsoren an jeder Ecke liegen. Der Wettbewerb ist härter, die Möglichkeiten sind begrenzter. Das kann man bedauern, aber man kann es nicht einfach wegdiskutieren.
Natürlich darf man sich ein neues Stadion wünschen. Das tun viele, und das ist auch absolut nachvollziehbar. Aber Wunschdenken ersetzt keine wirtschaftliche Vernunft. Und genau da würde ich mir in der ganzen Debatte deutlich mehr Ehrlichkeit und vor allem mehr Realismus wünschen.
Denn am Ende bringt das schönste Stadion nichts, wenn die Belastung dafür dauerhaft zu groß ist. Dann redet man sich heute etwas schön, wofür man morgen die Rechnung präsentiert bekommt.
Was ich aber ehrlich gesagt schwierig finde: Sobald man berechtigte Fragen stellt, wird man sofort in irgendeine Ecke gestellt. Dabei sollte es gerade bei so einem Thema doch möglich sein, offen und ehrlich zu diskutieren.
Ich halte mich aus vielen Social-Media-Diskussionen bewusst raus, weil dort die Stimmung mittlerweile oft komplett vergiftet ist. Da gibt es nur noch zwei Lager: entweder blind dafür oder kategorisch dagegen. Grautöne sind offenbar nicht mehr erlaubt.
Aber genau diese Grautöne braucht es doch. Jeder, der den VfB seit Jahren verfolgt, weiß, welche Baustellen und Herausforderungen dieser Verein in den letzten 15 bis 20 Jahren hatte. Und jeder, der sich auch nur ein bisschen mit Fußball beschäftigt, weiß, dass dieser Markt wirtschaftlich völlig aus dem Ruder gelaufen ist. Gehälter steigen, Anforderungen steigen, Kosten steigen – und der Druck wird immer größer. Selbst deutlich größere Standorte müssen jedes Jahr kämpfen, um wirtschaftlich mitzuhalten.
Wir leben nun mal auch nicht in einer Region, in der das Geld und die Sponsoren an jeder Ecke liegen. Der Wettbewerb ist härter, die Möglichkeiten sind begrenzter. Das kann man bedauern, aber man kann es nicht einfach wegdiskutieren.
Natürlich darf man sich ein neues Stadion wünschen. Das tun viele, und das ist auch absolut nachvollziehbar. Aber Wunschdenken ersetzt keine wirtschaftliche Vernunft. Und genau da würde ich mir in der ganzen Debatte deutlich mehr Ehrlichkeit und vor allem mehr Realismus wünschen.
Denn am Ende bringt das schönste Stadion nichts, wenn die Belastung dafür dauerhaft zu groß ist. Dann redet man sich heute etwas schön, wofür man morgen die Rechnung präsentiert bekommt.
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TAZZCLOPPENBURG
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Re: Initiative NordWestStadion / Stadiondebatte
elrosso hat geschrieben: 27.03.2026 12:48 Ich kann schon verstehen, dass manche meine Sicht als zu kritisch empfinden. Das ist vielleicht auch berufsbedingt – ich komme aus dem Controlling und schaue eben nicht nur auf Wünsche, sondern auch auf Zahlen, Risiken und Realitäten. Aber meine Kollegen sind zum Teil auch von mir genervt, da "ABER" bei mir sehr oft vorkommt.
Was ich aber ehrlich gesagt schwierig finde: Sobald man berechtigte Fragen stellt, wird man sofort in irgendeine Ecke gestellt. Dabei sollte es gerade bei so einem Thema doch möglich sein, offen und ehrlich zu diskutieren.
Ich halte mich aus vielen Social-Media-Diskussionen bewusst raus, weil dort die Stimmung mittlerweile oft komplett vergiftet ist. Da gibt es nur noch zwei Lager: entweder blind dafür oder kategorisch dagegen. Grautöne sind offenbar nicht mehr erlaubt.
Aber genau diese Grautöne braucht es doch. Jeder, der den VfB seit Jahren verfolgt, weiß, welche Baustellen und Herausforderungen dieser Verein in den letzten 15 bis 20 Jahren hatte. Und jeder, der sich auch nur ein bisschen mit Fußball beschäftigt, weiß, dass dieser Markt wirtschaftlich völlig aus dem Ruder gelaufen ist. Gehälter steigen, Anforderungen steigen, Kosten steigen – und der Druck wird immer größer. Selbst deutlich größere Standorte müssen jedes Jahr kämpfen, um wirtschaftlich mitzuhalten.
Wir leben nun mal auch nicht in einer Region, in der das Geld und die Sponsoren an jeder Ecke liegen. Der Wettbewerb ist härter, die Möglichkeiten sind begrenzter. Das kann man bedauern, aber man kann es nicht einfach wegdiskutieren.
Natürlich darf man sich ein neues Stadion wünschen. Das tun viele, und das ist auch absolut nachvollziehbar. Aber Wunschdenken ersetzt keine wirtschaftliche Vernunft. Und genau da würde ich mir in der ganzen Debatte deutlich mehr Ehrlichkeit und vor allem mehr Realismus wünschen.
Denn am Ende bringt das schönste Stadion nichts, wenn die Belastung dafür dauerhaft zu groß ist. Dann redet man sich heute etwas schön, wofür man morgen die Rechnung präsentiert bekommt.
naja Fakt wird sein der VfB wird die Miete zahlen können....vielleicht steigt ja auch der GVO Oldenburg in die Bundesliga demnächst auf dann wären Sie der neue Ankermiete. Vielleicht ist der VfB in 20 Jahren in der Kreisklasse, vielleicht aber auch in der Bundesliga.....
Das sind doch jetzt alles Dinge wer weiß was in 3 in 5 oder in 10 Jahren ist?Der VfB Oldenburg besteht seit 1897 er ist immer noch da, trotz hohen Mieten im Ausweichstadion und Flutlicht im MWS - ich verstehe die Frage einfach nicht?
mal Optimismus versprühen das ist wunderschön! Besonders in der heutigen zeit! vielleicht hilft das auch bei der Arbeit:-) ohne "ABER"
Nur der VfB!!!
Re: Initiative NordWestStadion / Stadiondebatte
Dieses dauernde Getue, als dürfe man beim VfB keine unangenehmen Fragen stellen, ist wirklich anstrengend. Als wäre jede Kritik schon Verrat am Verein. Dabei zeigt die eigene Geschichte doch ziemlich klar, dass Blindflug und Wunschdenken noch nie ein tragfähiges Konzept waren.
Der VfB stand um 2000 laut kicker so schlecht da, dass 300.000 D-Mark fehlten, ein Insolvenzverfahren drohte und sogar die Auflösung des Klubs im Raum stand. Wer heute so tut, als wären wirtschaftliche Sorgen völlig aus der Luft gegriffen, ignoriert entweder die Vereinsgeschichte oder will sie bewusst nicht sehen.
Dann wird immer so getan, als müsse man nur fest genug an große Pläne glauben und schon regelt sich der Rest von allein. Nein, tut er nicht. Der VfB ist 2022 in die 3. Liga aufgestiegen und 2023 direkt wieder abgestiegen. Das ist kein Beleg für nachhaltige Stabilität, sondern eher dafür, wie schwer sich dieser Verein seit Jahren tut, sportlichen Erfolg auch dauerhaft zu halten.
Und auch wirtschaftlich ist doch nicht plötzlich alles rosarot. Die VfB Oldenburg Fußball GmbH hat 2025 selbst für 2023/24 einen kumulierten Jahresfehlbetrag von 45 TEUR genannt und zugleich erklärt, dass Gesellschafterbeiträge als Kapitalrücklage eingebracht werden. Auch das ist nun wirklich kein Zeichen dafür, dass man sich um wirtschaftliche Tragfähigkeit keinerlei Gedanken machen müsste.
Dazu kommt das Stadionthema: Geschäftsführer Weinberg hat selbst gesagt, dass der VfB ohne die neue Perspektive keine Lizenz für die 3. Liga bekommen hätte, weil das Marschwegstadion die Anforderungen nach Ablauf der Übergangsfrist nicht mehr erfüllt hätte. Das Problem ist also nicht „herbeigeredet“, sondern seit Jahren real.
Genau deshalb wirkt dieses reflexhafte Schwarz-Weiß-Denken so absurd. Man kann sich ein Stadion wünschen. Man kann hoffen. Man kann träumen. Aber man sollte wenigstens noch den Mut haben, Realität und Risiko auszusprechen. Alles andere ist keine Vereinstreue, sondern Verdrängung.
Die finanziellen Herausforderungen sind heutzutage einfach noch größer als damals. Werder Bremen macht es vor wie schwierig es heutzutage ist und mir fehlt halt einfach etwas die Transparenz vom VfB. Was kostet denn eventuell ein Steher? Was kostet ein normaler Sitzplatz? Wer jetzt sagt diese Fragen sind noch zu früh, der täuscht sich. All das muss man jetzt schon einplanen damit man dann sagen kann, man traue sich das als Ankermieter zu. Wie gesagt, es geht nicht nur um das Stadion sondern auch um die Räumlichkeiten (knapp 600? Quadratmeter/15,-/qm) die dauerhaft gemietet werden sollen. Die Rede ist von 20 Mitarbeitern (heute 7?) und wir diskutieren hier im Forum warum es keine wirkliche Pressearbeit gibt? Die Struktur ist noch sehr überschaubar und ich habe Angst dass man sich übernimmt. Wie gesagt, einfach mal ehrlich machen.
Und bitte jetzt nicht wieder diese Endlosschleife ich sei von der BI! Nein bin ich nicht!
Der VfB stand um 2000 laut kicker so schlecht da, dass 300.000 D-Mark fehlten, ein Insolvenzverfahren drohte und sogar die Auflösung des Klubs im Raum stand. Wer heute so tut, als wären wirtschaftliche Sorgen völlig aus der Luft gegriffen, ignoriert entweder die Vereinsgeschichte oder will sie bewusst nicht sehen.
Dann wird immer so getan, als müsse man nur fest genug an große Pläne glauben und schon regelt sich der Rest von allein. Nein, tut er nicht. Der VfB ist 2022 in die 3. Liga aufgestiegen und 2023 direkt wieder abgestiegen. Das ist kein Beleg für nachhaltige Stabilität, sondern eher dafür, wie schwer sich dieser Verein seit Jahren tut, sportlichen Erfolg auch dauerhaft zu halten.
Und auch wirtschaftlich ist doch nicht plötzlich alles rosarot. Die VfB Oldenburg Fußball GmbH hat 2025 selbst für 2023/24 einen kumulierten Jahresfehlbetrag von 45 TEUR genannt und zugleich erklärt, dass Gesellschafterbeiträge als Kapitalrücklage eingebracht werden. Auch das ist nun wirklich kein Zeichen dafür, dass man sich um wirtschaftliche Tragfähigkeit keinerlei Gedanken machen müsste.
Dazu kommt das Stadionthema: Geschäftsführer Weinberg hat selbst gesagt, dass der VfB ohne die neue Perspektive keine Lizenz für die 3. Liga bekommen hätte, weil das Marschwegstadion die Anforderungen nach Ablauf der Übergangsfrist nicht mehr erfüllt hätte. Das Problem ist also nicht „herbeigeredet“, sondern seit Jahren real.
Genau deshalb wirkt dieses reflexhafte Schwarz-Weiß-Denken so absurd. Man kann sich ein Stadion wünschen. Man kann hoffen. Man kann träumen. Aber man sollte wenigstens noch den Mut haben, Realität und Risiko auszusprechen. Alles andere ist keine Vereinstreue, sondern Verdrängung.
Die finanziellen Herausforderungen sind heutzutage einfach noch größer als damals. Werder Bremen macht es vor wie schwierig es heutzutage ist und mir fehlt halt einfach etwas die Transparenz vom VfB. Was kostet denn eventuell ein Steher? Was kostet ein normaler Sitzplatz? Wer jetzt sagt diese Fragen sind noch zu früh, der täuscht sich. All das muss man jetzt schon einplanen damit man dann sagen kann, man traue sich das als Ankermieter zu. Wie gesagt, es geht nicht nur um das Stadion sondern auch um die Räumlichkeiten (knapp 600? Quadratmeter/15,-/qm) die dauerhaft gemietet werden sollen. Die Rede ist von 20 Mitarbeitern (heute 7?) und wir diskutieren hier im Forum warum es keine wirkliche Pressearbeit gibt? Die Struktur ist noch sehr überschaubar und ich habe Angst dass man sich übernimmt. Wie gesagt, einfach mal ehrlich machen.
Und bitte jetzt nicht wieder diese Endlosschleife ich sei von der BI! Nein bin ich nicht!
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Re: Initiative NordWestStadion / Stadiondebatte
elrosso ich nehme gerne Kritik an, aber jetzt WIRKLICH von 2000 zu sprechen, das Ding ist 26 JAHRE her und wir haben in der Zeit danach einen sehr soliden VfB Oldenburg erlebt mit einem 3 Liga Aufstieg, daran sehe ich das Sie allerdings, die Strukturen und ENTWICKLUNG des Vereins nicht bemerkt haben!
aber gut lassen wir das so, der eine hat seine Meinung und der andere auch. Ich hab MEINE!
Es nervt im übrigen auch immer wieder was zu suchen, immer wieder...das doch nicht gut für die Pumpe!
Ohnehin ist der VfB Oldenburg ANKERMIETER ja, aber das Stadion wird für Oldenburg Für alle gebaut so könnte man es auch aufassen!
aber gut lassen wir das so, der eine hat seine Meinung und der andere auch. Ich hab MEINE!
Es nervt im übrigen auch immer wieder was zu suchen, immer wieder...das doch nicht gut für die Pumpe!
Ohnehin ist der VfB Oldenburg ANKERMIETER ja, aber das Stadion wird für Oldenburg Für alle gebaut so könnte man es auch aufassen!
Nur der VfB!!!
Re: Initiative NordWestStadion / Stadiondebatte
Ich halte Deine Argumente durchaus für diskussionsfähig. Es sind Themen, über die sich letztendlich jeder ambitionierte Regionalligist Gedanken machen muss. Eine Perspektive, um in Oldenburg ggf.dauerhaft Profifußball (3. Liga aufwärts) Realität werden zu lassen, ist aber zwangsnotwendig eben der Bau eines Stadions, welches vom DFB im Rahmen des Lizenzierungsverfahrens abgenickt werden kann.elrosso hat geschrieben: 27.03.2026 13:11 Dieses dauernde Getue, als dürfe man beim VfB keine unangenehmen Fragen stellen, ist wirklich anstrengend. Als wäre jede Kritik schon Verrat am Verein. Dabei zeigt die eigene Geschichte doch ziemlich klar, dass Blindflug und Wunschdenken noch nie ein tragfähiges Konzept waren.
Der VfB stand um 2000 laut kicker so schlecht da, dass 300.000 D-Mark fehlten, ein Insolvenzverfahren drohte und sogar die Auflösung des Klubs im Raum stand. Wer heute so tut, als wären wirtschaftliche Sorgen völlig aus der Luft gegriffen, ignoriert entweder die Vereinsgeschichte oder will sie bewusst nicht sehen.
Dann wird immer so getan, als müsse man nur fest genug an große Pläne glauben und schon regelt sich der Rest von allein. Nein, tut er nicht. Der VfB ist 2022 in die 3. Liga aufgestiegen und 2023 direkt wieder abgestiegen. Das ist kein Beleg für nachhaltige Stabilität, sondern eher dafür, wie schwer sich dieser Verein seit Jahren tut, sportlichen Erfolg auch dauerhaft zu halten.
Und auch wirtschaftlich ist doch nicht plötzlich alles rosarot. Die VfB Oldenburg Fußball GmbH hat 2025 selbst für 2023/24 einen kumulierten Jahresfehlbetrag von 45 TEUR genannt und zugleich erklärt, dass Gesellschafterbeiträge als Kapitalrücklage eingebracht werden. Auch das ist nun wirklich kein Zeichen dafür, dass man sich um wirtschaftliche Tragfähigkeit keinerlei Gedanken machen müsste.
Dazu kommt das Stadionthema: Geschäftsführer Weinberg hat selbst gesagt, dass der VfB ohne die neue Perspektive keine Lizenz für die 3. Liga bekommen hätte, weil das Marschwegstadion die Anforderungen nach Ablauf der Übergangsfrist nicht mehr erfüllt hätte. Das Problem ist also nicht „herbeigeredet“, sondern seit Jahren real.
Genau deshalb wirkt dieses reflexhafte Schwarz-Weiß-Denken so absurd. Man kann sich ein Stadion wünschen. Man kann hoffen. Man kann träumen. Aber man sollte wenigstens noch den Mut haben, Realität und Risiko auszusprechen. Alles andere ist keine Vereinstreue, sondern Verdrängung.
Die finanziellen Herausforderungen sind heutzutage einfach noch größer als damals. Werder Bremen macht es vor wie schwierig es heutzutage ist und mir fehlt halt einfach etwas die Transparenz vom VfB. Was kostet denn eventuell ein Steher? Was kostet ein normaler Sitzplatz? Wer jetzt sagt diese Fragen sind noch zu früh, der täuscht sich. All das muss man jetzt schon einplanen damit man dann sagen kann, man traue sich das als Ankermieter zu. Wie gesagt, es geht nicht nur um das Stadion sondern auch um die Räumlichkeiten (knapp 600? Quadratmeter/15,-/qm) die dauerhaft gemietet werden sollen. Die Rede ist von 20 Mitarbeitern (heute 7?) und wir diskutieren hier im Forum warum es keine wirkliche Pressearbeit gibt? Die Struktur ist noch sehr überschaubar und ich habe Angst dass man sich übernimmt. Wie gesagt, einfach mal ehrlich machen.
Und bitte jetzt nicht wieder diese Endlosschleife ich sei von der BI! Nein bin ich nicht!
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Re: Initiative NordWestStadion / Stadiondebatte
Ach ich weiß nicht das ist mir alles aktuell viel zu schwarzgemalt, wenn man überlegt bei welchen Punkt wir sind?VfB-62 hat geschrieben: 27.03.2026 13:23Ich halte Deine Argumente durchaus für diskussionsfähig. Es sind Themen, über die sich letztendlich jeder ambitionierte Regionalligist Gedanken machen muss. Eine Perspektive, um in Oldenburg ggf.dauerhaft Profifußball (3. Liga aufwärts) Realität werden zu lassen, ist aber zwangsnotwendig eben der Bau eines Stadions, welches vom DFB im Rahmen des Lizenzierungsverfahrens abgenickt werden kann.elrosso hat geschrieben: 27.03.2026 13:11 Dieses dauernde Getue, als dürfe man beim VfB keine unangenehmen Fragen stellen, ist wirklich anstrengend. Als wäre jede Kritik schon Verrat am Verein. Dabei zeigt die eigene Geschichte doch ziemlich klar, dass Blindflug und Wunschdenken noch nie ein tragfähiges Konzept waren.
Der VfB stand um 2000 laut kicker so schlecht da, dass 300.000 D-Mark fehlten, ein Insolvenzverfahren drohte und sogar die Auflösung des Klubs im Raum stand. Wer heute so tut, als wären wirtschaftliche Sorgen völlig aus der Luft gegriffen, ignoriert entweder die Vereinsgeschichte oder will sie bewusst nicht sehen.
Dann wird immer so getan, als müsse man nur fest genug an große Pläne glauben und schon regelt sich der Rest von allein. Nein, tut er nicht. Der VfB ist 2022 in die 3. Liga aufgestiegen und 2023 direkt wieder abgestiegen. Das ist kein Beleg für nachhaltige Stabilität, sondern eher dafür, wie schwer sich dieser Verein seit Jahren tut, sportlichen Erfolg auch dauerhaft zu halten.
Und auch wirtschaftlich ist doch nicht plötzlich alles rosarot. Die VfB Oldenburg Fußball GmbH hat 2025 selbst für 2023/24 einen kumulierten Jahresfehlbetrag von 45 TEUR genannt und zugleich erklärt, dass Gesellschafterbeiträge als Kapitalrücklage eingebracht werden. Auch das ist nun wirklich kein Zeichen dafür, dass man sich um wirtschaftliche Tragfähigkeit keinerlei Gedanken machen müsste.
Dazu kommt das Stadionthema: Geschäftsführer Weinberg hat selbst gesagt, dass der VfB ohne die neue Perspektive keine Lizenz für die 3. Liga bekommen hätte, weil das Marschwegstadion die Anforderungen nach Ablauf der Übergangsfrist nicht mehr erfüllt hätte. Das Problem ist also nicht „herbeigeredet“, sondern seit Jahren real.
Genau deshalb wirkt dieses reflexhafte Schwarz-Weiß-Denken so absurd. Man kann sich ein Stadion wünschen. Man kann hoffen. Man kann träumen. Aber man sollte wenigstens noch den Mut haben, Realität und Risiko auszusprechen. Alles andere ist keine Vereinstreue, sondern Verdrängung.
Die finanziellen Herausforderungen sind heutzutage einfach noch größer als damals. Werder Bremen macht es vor wie schwierig es heutzutage ist und mir fehlt halt einfach etwas die Transparenz vom VfB. Was kostet denn eventuell ein Steher? Was kostet ein normaler Sitzplatz? Wer jetzt sagt diese Fragen sind noch zu früh, der täuscht sich. All das muss man jetzt schon einplanen damit man dann sagen kann, man traue sich das als Ankermieter zu. Wie gesagt, es geht nicht nur um das Stadion sondern auch um die Räumlichkeiten (knapp 600? Quadratmeter/15,-/qm) die dauerhaft gemietet werden sollen. Die Rede ist von 20 Mitarbeitern (heute 7?) und wir diskutieren hier im Forum warum es keine wirkliche Pressearbeit gibt? Die Struktur ist noch sehr überschaubar und ich habe Angst dass man sich übernimmt. Wie gesagt, einfach mal ehrlich machen.
Und bitte jetzt nicht wieder diese Endlosschleife ich sei von der BI! Nein bin ich nicht!
Meint ihr nicht, wenn der VfB das nicht bezahlen könnte wäre die Stadt schon anders an die Sache gegangen?
Wir sind schon beim Punkt 13.04. Bauplanung bzw. 01.06. Vergabeverfahren und jetzt wird plötzlich darüber geredet ob der VfB sich die Miete leisten kann?
Das finde ich dann doch echt sehr "komisch" die Stadt ist zu 100 Prozent mit dem VfB im Austausch! Darüber sollten wir uns nun wirklich keine Gedanken machen, die Stadt und der VfB machen große Arbeit diesbezüglich!
Das ist meine Meinung!
Nur der VfB!!!
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Re: Initiative NordWestStadion / Stadiondebatte
Ich bin auch schon sehr lange (53 Jahre) eng am VfB und dieser Verein liegt mir sehr am Herzen, besonders auch im Hinblick auf die zukünftige Entwicklung/Aufstellung in Richtung 3. Liga/ Professionalisierung. Da gibt es für mich und viele Andere (sicher nicht "Schönredner") definitiv nur die Chance über dieses neue Stadion - mehr Zuschauer, mehr (potente) Sponsoren, dadurch bessere Spieler = bessere Rahmenbedingungen, um aufsteigen zu können und noch wichtiger sich in der 3.Liga etablieren zu können. Ohne Stadion wird es auf Dauer keinen ambitionierten Fußball in Oldenburg geben können, bzw. wird dieser in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Der jetzige Zeitpunkt deines (aus deiner Sicht vielleicht gerechtfertigten) Bedenkenträgertums nun auf der Ziellinie im Stadionplanungsprozesses erschließt sich aus meiner Sicht nicht - und welche Intention verfolgts du? Alles nochmal überdenken und das Projekt einstampfen (wie es tatsächlich ja die BI, die Grünen und Sander/Finke fordern)? Außerdem wurden und werden ja nun in vergleichbaren Städten Deutschlands auch Fußballstadien errichtet, um dem hierzulande (auch in Oldenburg) starken Bürgerinteresse Fußball gerecht zu werden und wir wollen Oberzentrum sein und sollten, so wie den Basketball und Damenhandball, auch den Fußball auf die Landkarte bringen. Wie überall, könnte es natürlich auch beim VfB mal finanziell knapp werden bzgl. der aufzubringenden Kosten, genauso wie aber bei allen anderen defizitären Einrichtungen einer Stadt aus dem Kultur- und Spaßbereich, welche ja auch mit deutlich höheren jährlichen Bezuschussungen seitens der Stadt (zu Recht) am Leben gehalten werden. Manchmal muss man Schwarz oder Weiß / Ja oder Nein denken, bzw. handeln, da hilft Grau nicht weiter - Zum Thema Stadion: Aus meiner (und vieler, vieler Anderer) Sicht ein glasklares Ja/Pro!
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TAZZCLOPPENBURG
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Re: Initiative NordWestStadion / Stadiondebatte
So ist es WORD!blue&white hat geschrieben: 27.03.2026 14:14 Ich bin auch schon sehr lange (53 Jahre) eng am VfB und dieser Verein liegt mir sehr am Herzen, besonders auch im Hinblick auf die zukünftige Entwicklung/Aufstellung in Richtung 3. Liga/ Professionalisierung. Da gibt es für mich und viele Andere (sicher nicht "Schönredner") definitiv nur die Chance über dieses neue Stadion - mehr Zuschauer, mehr (potente) Sponsoren, dadurch bessere Spieler = bessere Rahmenbedingungen, um aufsteigen zu können und noch wichtiger sich in der 3.Liga etablieren zu können. Ohne Stadion wird es auf Dauer keinen ambitionierten Fußball in Oldenburg geben können, bzw. wird dieser in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Der jetzige Zeitpunkt deines (aus deiner Sicht vielleicht gerechtfertigten) Bedenkenträgertums nun auf der Ziellinie im Stadionplanungsprozesses erschließt sich aus meiner Sicht nicht - und welche Intention verfolgts du? Alles nochmal überdenken und das Projekt einstampfen (wie es tatsächlich ja die BI, die Grünen und Sander/Finke fordern)? Außerdem wurden und werden ja nun in vergleichbaren Städten Deutschlands auch Fußballstadien errichtet, um dem hierzulande (auch in Oldenburg) starken Bürgerinteresse Fußball gerecht zu werden und wir wollen Oberzentrum sein und sollten, so wie den Basketball und Damenhandball, auch den Fußball auf die Landkarte bringen. Wie überall, könnte es natürlich auch beim VfB mal finanziell knapp werden bzgl. der aufzubringenden Kosten, genauso wie aber bei allen anderen defizitären Einrichtungen einer Stadt aus dem Kultur- und Spaßbereich, welche ja auch mit deutlich höheren jährlichen Bezuschussungen seitens der Stadt (zu Recht) am Leben gehalten werden. Manchmal muss man Schwarz oder Weiß / Ja oder Nein denken, bzw. handeln, da hilft Grau nicht weiter - Zum Thema Stadion: Aus meiner (und vieler, vieler Anderer) Sicht ein glasklares Ja/Pro!
Nur der VfB!!!
Re: Initiative NordWestStadion / Stadiondebatte
Bei mir sind es 64 Jahre. Auch wenn ich die Argumente bezüglich der Kosten für die Miete und den Betrieb des Stadions als Ankermieter für diskussionswürdig erachte, halte ich den Bau eines neuen Stadions aus der Sicht des VfB jedenfalls für alternativlos.blue&white hat geschrieben: 27.03.2026 14:14 Ich bin auch schon sehr lange (53 Jahre) eng am VfB und dieser Verein liegt mir sehr am Herzen, besonders auch im Hinblick auf die zukünftige Entwicklung/Aufstellung in Richtung 3. Liga/ Professionalisierung. Da gibt es für mich und viele Andere (sicher nicht "Schönredner") definitiv nur die Chance über dieses neue Stadion - mehr Zuschauer, mehr (potente) Sponsoren, dadurch bessere Spieler = bessere Rahmenbedingungen, um aufsteigen zu können und noch wichtiger sich in der 3.Liga etablieren zu können. Ohne Stadion wird es auf Dauer keinen ambitionierten Fußball in Oldenburg geben können, bzw. wird dieser in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Der jetzige Zeitpunkt deines (aus deiner Sicht vielleicht gerechtfertigten) Bedenkenträgertums nun auf der Ziellinie im Stadionplanungsprozesses erschließt sich aus meiner Sicht nicht - und welche Intention verfolgts du? Alles nochmal überdenken und das Projekt einstampfen (wie es tatsächlich ja die BI, die Grünen und Sander/Finke fordern)? Außerdem wurden und werden ja nun in vergleichbaren Städten Deutschlands auch Fußballstadien errichtet, um dem hierzulande (auch in Oldenburg) starken Bürgerinteresse Fußball gerecht zu werden und wir wollen Oberzentrum sein und sollten, so wie den Basketball und Damenhandball, auch den Fußball auf die Landkarte bringen. Wie überall, könnte es natürlich auch beim VfB mal finanziell knapp werden bzgl. der aufzubringenden Kosten, genauso wie aber bei allen anderen defizitären Einrichtungen einer Stadt aus dem Kultur- und Spaßbereich, welche ja auch mit deutlich höheren jährlichen Bezuschussungen seitens der Stadt (zu Recht) am Leben gehalten werden. Manchmal muss man Schwarz oder Weiß / Ja oder Nein denken, bzw. handeln, da hilft Grau nicht weiter - Zum Thema Stadion: Aus meiner (und vieler, vieler Anderer) Sicht ein glasklares Ja/Pro!
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Re: Initiative NordWestStadion / Stadiondebatte
wie lange können wir uns die miete für das marschwegstadion noch leisten, wenn wir voraussichtlich nicht aufsteigen werden? eine absolut unnötige diskussion. wir hatten in den letzten 25 Jahren schon wesentliche schlechtere zeiten und die stadionmiete war nie ein echtes thema.
VfB Oldenburg 1897 - 3. Liga 2022/2023 - 15.04.2024 Beschluss Stadionneubau - 01.06.2026 53.1448 8.2302
Eisvögel USC Freiburg - 2022 Deutscher Meister - 2013 Deutscher Pokalsieger
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Re: Initiative NordWestStadion / Stadiondebatte
Also gut, dann wollen wir mal...
Aber mal konkret - rein zufaellig bin ich beruflich auch fuer Daten und Zahlen verantwortlich:
- Jetzt schon im Detail ueber Preise zu spekulieren waere in der Tat unserioes. Es ist doch noch komplett unbekannt, wie das Gesamtpaket aussehen wuerde. Insbesondere wie viele hoeherklassige (VIP) Angebote es geben wird. Sowas fehlt momentan komplett. In Meppen gehen Baucontainer weg wie warme Semmeln. Der VfB kann sowas momentan in keinster Weise verkaufen. Details haengen ganz fundamental davon ab was fuer Plaene die Architekten am Ende vorlegen. Da werden gerade Plaene gesichtet - von der Stadt. Die Preisstruktur am oberen Ende bestimmt letztendlich auch, was ein Sitzplatz oder Steher kosten muss, damit sich der Standort wirtschaftlich rechnet.
Sagen wir mal im neuen Stadion kommen nicht weniger Nasen als jetzt. Aller Wahrscheinlichkeit nach ein paar mehr, auch ohne 3. Liga. Dann steigen die Mietkosten pro Ticket auf +/- 2 Euro. Meinetwegen aufgerundet auf 2.50 pro Ticket. 10x so viel wie jetzt - aber ist das Grund genug, sich die Buxe voll zu machen? Mehreinahmen durch hoeherklassige Angebote eingerechnet vielleicht 1-2 Euro mehr fuer den Steher?
Mal nebenbei: Die Mietkosten fuers Flutlicht lagen bei ca. 10 Euro (!) pro Ticket wenn du es so rechnen willst. Im Vergleich dazu ist die Miete im neuen Stadion ein Schnaeppchen. So gesehen wuerde die Nutzung des neuen Stadions 7.50 Euro pro Ticket Mehreinnahmen fuer den VfB generieren.
Anders betrachtet: 200.000 Euro Miete pro Saison statt 20.000 Euro, wenn die Zahlen so stimmen. Bei einem Etat von ca. 2 Millionen in der Regionalliga und 4-5 Millionen in der 3. Liga. Daran wird der Patient nicht zu Grunde gehen. Realistischer ist, dass das bessere Angebot was der VfB seinem Klientel bieten kann die hoeren Kosten mehr als kompensieren wird und neue Moeglichkeiten fuer sportlichen und wirtschaftlichen Erfolg ermoeglicht.
Und das bringt einen dann zur eigentlichen Frage: Was ist denn deine Vision? Weiter wie bisher am Marschweg versauern und irgendwo in den Top 5 der Regionalliga rum krebsen, weil das das hoechste der Gefuehle ist? Die Ambitionen auf 3. Liga komplett aufgeben? Bring deine Expertise doch mal konstruktiv ein.
Hier wird genug gemeckert und substantiell kritisiert. Du hast letztes Mal klare Gegenargumente bekommen und kriegst auch dieses Mal relativ gutmuetig Gegenwind. Da muss man schon mit umgehen koennen. Aber das nur am Rande.elrosso hat geschrieben: 27.03.2026 13:11 Dieses dauernde Getue, als dürfe man beim VfB keine unangenehmen Fragen stellen, ist wirklich anstrengend. Als wäre jede Kritik schon Verrat am Verein.
Als Mensch mit "Controlling" Erfahrung solltest du wissen, dass geschichtliche Vorkommnisse von vor 25 Jahren fuer heutige Finanzplanung komplett irrelevant sind. Deine Praemissen verfehlen einfach den Punkt.elrosso hat geschrieben: 27.03.2026 13:11 Der VfB stand um 2000 laut kicker so schlecht da, dass 300.000 D-Mark fehlten, ein Insolvenzverfahren drohte und sogar die Auflösung des Klubs im Raum stand. Wer heute so tut, als wären wirtschaftliche Sorgen völlig aus der Luft gegriffen, ignoriert entweder die Vereinsgeschichte oder will sie bewusst nicht sehen.
Genau deshalb ist doch ein neues Stadion so wichtig. Wenn du finanzielle Daten aus dem letzten Vierteljahrhundert hervor kramst (in den 90ern sah es uebrigens auch teils bitter aus), dann werden die auch die Mehrkosten bewusst sein, die wegen dem untauglichen Stadion am Standort Oldenburg entstanden sind. Es ist muessig zu spekulieren, ob mit besseren Beinen statt Flutlichtmasten und Heimspielen in Hannover der Klassenerhalt gelungen waere. Man kann aber nicht abstreiten, dass da eine erhebliche Extrabelastung ein Klotz am Bein war.elrosso hat geschrieben: 27.03.2026 13:11 Dann wird immer so getan, als müsse man nur fest genug an große Pläne glauben und schon regelt sich der Rest von allein. Nein, tut er nicht. Der VfB ist 2022 in die 3. Liga aufgestiegen und 2023 direkt wieder abgestiegen. Das ist kein Beleg für nachhaltige Stabilität, sondern eher dafür, wie schwer sich dieser Verein seit Jahren tut, sportlichen Erfolg auch dauerhaft zu halten.
Genau! Das Stadion ist das Problem, nicht die Finanzen des VfB. Du scheinst hier etwas zu verwechseln. Und da soll jetzt Abhilfe kommen.elrosso hat geschrieben: 27.03.2026 13:11 Dazu kommt das Stadionthema: Geschäftsführer Weinberg hat selbst gesagt, dass der VfB ohne die neue Perspektive keine Lizenz für die 3. Liga bekommen hätte, weil das Marschwegstadion die Anforderungen nach Ablauf der Übergangsfrist nicht mehr erfüllt hätte. Das Problem ist also nicht „herbeigeredet“, sondern seit Jahren real.
Bitte nicht vergessen: Es ist ein staedtisches Stadion. Der VfB wird Mieter. Wenn das Mietverhaeltnis keinen Sinn macht, mietet man nicht. Rein hypothetisch. Praktisch: Ein besserer Standort wird so viel mehr Perspektive bieten, dass ich doch sehr ueberrascht waere, wenn sich das am Ende nicht rechnet.elrosso hat geschrieben: 27.03.2026 13:11 Was kostet denn eventuell ein Steher? Was kostet ein normaler Sitzplatz? Wer jetzt sagt diese Fragen sind noch zu früh, der täuscht sich. All das muss man jetzt schon einplanen damit man dann sagen kann, man traue sich das als Ankermieter zu. Wie gesagt, es geht nicht nur um das Stadion sondern auch um die Räumlichkeiten (knapp 600? Quadratmeter/15,-/qm) die dauerhaft gemietet werden sollen. Die Rede ist von 20 Mitarbeitern (heute 7?) und wir diskutieren hier im Forum warum es keine wirkliche Pressearbeit gibt? Die Struktur ist noch sehr überschaubar und ich habe Angst dass man sich übernimmt.
Aber mal konkret - rein zufaellig bin ich beruflich auch fuer Daten und Zahlen verantwortlich:
- Jetzt schon im Detail ueber Preise zu spekulieren waere in der Tat unserioes. Es ist doch noch komplett unbekannt, wie das Gesamtpaket aussehen wuerde. Insbesondere wie viele hoeherklassige (VIP) Angebote es geben wird. Sowas fehlt momentan komplett. In Meppen gehen Baucontainer weg wie warme Semmeln. Der VfB kann sowas momentan in keinster Weise verkaufen. Details haengen ganz fundamental davon ab was fuer Plaene die Architekten am Ende vorlegen. Da werden gerade Plaene gesichtet - von der Stadt. Die Preisstruktur am oberen Ende bestimmt letztendlich auch, was ein Sitzplatz oder Steher kosten muss, damit sich der Standort wirtschaftlich rechnet.
25-fach klingt natuerlich spektakulaer. Aber wo kommt die Zahl denn her? Die Stadionplanung veranschlagt je nach Stadiongroesse 8-10.000 Euro Miete pro Spiel. Gesetzt es sind momentan 750 Euro pro Spiel. Dann sind das im Schnitt 25 Cent pro Ticket. Vor dem Ausflug in die 3. Liga war der Zuschauerschnitt eher bei 1500 - damals also 50 Cent pro Ticket.Wenn es stimmt, dass der Marschweg bisher irgendwas zwischen 500 und 1.000 Euro Miete pro Spiel kostet und im neuen Stadion plötzlich vom 25-Fachen die Rede ist, dann ist das eben kein Detail mehr, sondern ein massiver Unterschied.
Sagen wir mal im neuen Stadion kommen nicht weniger Nasen als jetzt. Aller Wahrscheinlichkeit nach ein paar mehr, auch ohne 3. Liga. Dann steigen die Mietkosten pro Ticket auf +/- 2 Euro. Meinetwegen aufgerundet auf 2.50 pro Ticket. 10x so viel wie jetzt - aber ist das Grund genug, sich die Buxe voll zu machen? Mehreinahmen durch hoeherklassige Angebote eingerechnet vielleicht 1-2 Euro mehr fuer den Steher?
Mal nebenbei: Die Mietkosten fuers Flutlicht lagen bei ca. 10 Euro (!) pro Ticket wenn du es so rechnen willst. Im Vergleich dazu ist die Miete im neuen Stadion ein Schnaeppchen. So gesehen wuerde die Nutzung des neuen Stadions 7.50 Euro pro Ticket Mehreinnahmen fuer den VfB generieren.
Anders betrachtet: 200.000 Euro Miete pro Saison statt 20.000 Euro, wenn die Zahlen so stimmen. Bei einem Etat von ca. 2 Millionen in der Regionalliga und 4-5 Millionen in der 3. Liga. Daran wird der Patient nicht zu Grunde gehen. Realistischer ist, dass das bessere Angebot was der VfB seinem Klientel bieten kann die hoeren Kosten mehr als kompensieren wird und neue Moeglichkeiten fuer sportlichen und wirtschaftlichen Erfolg ermoeglicht.
Und das bringt einen dann zur eigentlichen Frage: Was ist denn deine Vision? Weiter wie bisher am Marschweg versauern und irgendwo in den Top 5 der Regionalliga rum krebsen, weil das das hoechste der Gefuehle ist? Die Ambitionen auf 3. Liga komplett aufgeben? Bring deine Expertise doch mal konstruktiv ein.
