Re: Initiative NordWestStadion / Stadiondebatte
Verfasst: 15.04.2024 15:07
Ich hoffe, dass alles gut geht. Ich würde jetzt gerne die Zeit ein paar Stunden vorstellen.
https://www.oldenburg-forum.de/
Klasse Clip;- geht's auch auch YouTube? FB ist nicht jedermanns Ding.Kane hat geschrieben: 15.04.2024 11:50 Echt geil gemachte Videos, das Finale!
https://www.facebook.com/watch?v=451106840707876
Wie Wahr!! Wunderbar zusammen gefaßtToni Tore hat geschrieben: 15.04.2024 13:36 Heute gilt's! 1991 musste der VfB Oldenburg seine Heimat Donnerschwee verlassen und spielt seither im städtischen Leichtathletik-Stadion am Marschweg. Seit 1992 bin ich VfBer. Ich kenne also gar kein anderes Gefühl als die Heimatlosigkeit. In all diesen 32 Jahren meiner Zugehörigkeit ging es immer um Heimweh und die Sehnsucht nach Hause. Der Geist von Donnerschwee sollte endlich neu entfacht werden. Im Marschwegstadion, das nicht für den Profifußball aufgerüstet werden kann, sind der Verein und wir in all den Jahren dagegen nie heimisch geworden. Es war dort aller zwischenzeitlicher Erfolge zum Trotz letztlich immer nur ein Zu-Gast-Sein. Wo Donnerschwee für Erstklassigkeit, für Nähe und für ehrliche Emotionen steht, da erinnert der Marschweg dagegen zu allererst an die schweren Jahre in der Niedersachsenliga, an Tristesse und an Langeweile. Und er ruft seinen potentiellen Besuchern regelrecht zu: "Kommt bloß nicht her. Hier ist es gruselig!" Heute Abend nun entscheidet der Rat der Stadt Oldenburg (Oldb) nach über 30 Jahren des Vertröstens, Verzögerns und Verhinderns darüber, ob endlich ein neues Stadion in Donnerschwee gebaut werden wird. Für den VfB Oldenburg ist das aus meiner Sicht der wichtigste Tag seit dem erfolgreich abgeschlossenen Insolvenzverfahren 2000 und damit einer der bedeutendsten Tage seiner langen Geschichte. Heute gibt es nur zwei Möglichkeiten: alles oder nichts! Denn sollte sich der Rat für den Bau eines Stadions entscheiden, würde die Tür für eine erfolgreiche Zukunft des Profifußballs in Oldenburg plötzlich weit offen stehen, und der VfB wäre endlich wieder zu Hause. Sollte man sich heute aber gegen einen Neubau entscheiden, wäre der VfB damit auf Jahrzehnte beerdigt. Eine Lizenz für den Profifußball wird es ohne Stadion nie wieder geben. Damit wäre die derzeitige viertklassige Regionalliga Nord das Ende der Fahnenstange - und selbst das nur kurzfristig. Denn wer sollte denn in Zukunft weiter Geld in einen Verein und seine Mannschaft investieren, wenn ein Aufstieg von vornherein ausgeschlossen ist? Richtig, niemand. Somit wäre selbst die Regionalliga wohl mittelfristig nicht zu halten, und der VfB würde in den Niederungen des Amateurfußballs versinken. Deshalb blieben wir, die wir den Verein seit Jahrzehnten tragen und die wir in den vergangenen Monaten und Jahren so einiges an persönlichem Kampf für das neue Stadion auf uns genommen haben, dann trotzdem noch VfBer. Aber die über 125 Jahre währende Zeit des erfolgreichen und ambitionierten Fußballs in Oldenburg wäre vorbei. All das steht heute Abend auf dem Spiel. Und so ist es in den kommenden Stunden ein Schwanken zwischen Vorfreude und Sorge, zwischen Hoffen und Bangen, zwischen Himmel und Hölle, wie man beim VfB zu sagen pflegt. Wer den Fußball wie wir als Kulturgut betrachtet, der Menschen verbindet und Tränen trocknen kann, der muss heute für ein neues Stadion sein. Oldenburg-Stadt und -Land und all seine Menschen werden von diesem Neubau profitieren. Und der VfB wäre nach all den Jahren endlich wieder dort, wo er hingehört: zu Hause in Donnerschwee. Alles auf Sieg!
Oeins.
Der soll mal jeden ein BigMäc Maximenü spendieren .Robbie hat geschrieben: 15.04.2024 17:12 So, hab nen schönen Sitzplatz. Der Brü Bra Brutzelmann wurde auch schon gesichtet. Jetzt schon schön voll hier![]()
Du musst noch dein heft abholen