Re: 1. Bundesliga - Laberthread
Verfasst: 08.03.2014 20:31
Geil! Wieder ein Sieg gegen einen Abstiegskonkurrenten. Toll gekämpft und die Nürnberger kaum zu Chancen kommen lassen. So wird Werder auf keinen Fall absteigen.
Leider wahr!Oscar hat geschrieben:Geil! Wieder ein Sieg gegen einen Abstiegskonkurrenten. Toll gekämpft und die Nürnberger kaum zu Chancen kommen lassen. So wird Werder auf keinen Fall absteigen.
Was hat der Privatmann Hoeneß mit diesem Thread zu tun?Firaball97 hat geschrieben:Wieso braucht der Hoeneß eigentlich drei Anwälte ? Der muß ja Angst haben ....
Aber passieren wird natürlich gar nix.


Die Welt:
"Erzählen sie doch keinen vom Pferd"
Hoeneß wird schwer angegangen – von seinem eigenen Anwalt. „Erzählen Sie doch keinen vom Pferd“, poltert Hanns Feigen los und haut sogar auf den Tisch. Feigen ist erst im Dezember ins Team gekommen. Gerade hatte Hoeneß gesagt, dass er sich bereits im Herbst 2012 entschieden habe zur Bereinigung der Steuerschuld. Dann sei aber über Weihnachten der Chefdevisenhändler von Vontobel in Urlaub gewesen. Die Recherchen des „Stern“ hätten „eigentlich nicht so eine wichtige Rolle“ gespielt. „Das hat eine entscheidende Rolle gespielt“, schimpft Feigen, wohlgemerkt Honeß` Anwalt. „Herr Hoeneß, auf den Punkt bitte! Sie sind Sie gerannt wie ein Verrückter nach der Reporterrecherche.“ Hoeneß ist der Auftritt seines Verteidigers sichtlich unangenehm. Er sei „nicht ganz der Meinung von Herrn Feigen“, sagt er zum Richter. „Müssen Sie ja auch nicht“, raunzt Feigen ihn prompt von der Seite an. Oder ein weiteres Beispiel: Der Richter hatte Hoeneß gefragt, wieviel Geld in bar er von dem Konto abgehoben habe. Hoeneß: „Mein Gefühl ist, dass es zwischen einer halben Million und einer Million war.“ Daraufhin Verteidiger Feigen: „Mein Gefühl ist, dass es ein bisschen mehr war.“
Na ein bisschen Knast täte ihm und der Volksseele wohl ganz gutFC-Bayern-Präsident Uli Hoeneß hat nach eigenen Angaben mindestens 18,55 Millionen Euro an Steuern hinterzogen. Diese Summe ergibt sich aus Unterlagen, die Hoeneß erst wenige Tage vor dem am Montag beim Landgericht München II begonnenen Steuerhinterziehungs-Prozess einreichte.
Ich verstehe nicht, wie man sich nach den Spiel hinstellen kann (Hecking, Allofs etc) davon geredet haben wie toll man doch gespielt hat und man trotzdem noch fröhlich ist und das kein Beinbruch ist und man hat ja 60 Minuten dagegen gehalten.say hat geschrieben: In Wolfsburg hat man heute wieder gesehen was passiert, wenn man die Bayern reizt!
Ich freue mich auf Donnerstag. Egal wie das Urteil ausgeht. Irgendwer wird es doch wieder ungerecht finden.Ggaribaldi hat geschrieben:Die Welt:
"Erzählen sie doch keinen vom Pferd"
Hoeneß wird schwer angegangen – von seinem eigenen Anwalt. „Erzählen Sie doch keinen vom Pferd“, poltert Hanns Feigen los und haut sogar auf den Tisch. Feigen ist erst im Dezember ins Team gekommen. Gerade hatte Hoeneß gesagt, dass er sich bereits im Herbst 2012 entschieden habe zur Bereinigung der Steuerschuld. Dann sei aber über Weihnachten der Chefdevisenhändler von Vontobel in Urlaub gewesen. Die Recherchen des „Stern“ hätten „eigentlich nicht so eine wichtige Rolle“ gespielt. „Das hat eine entscheidende Rolle gespielt“, schimpft Feigen, wohlgemerkt Honeß` Anwalt. „Herr Hoeneß, auf den Punkt bitte! Sie sind Sie gerannt wie ein Verrückter nach der Reporterrecherche.“ Hoeneß ist der Auftritt seines Verteidigers sichtlich unangenehm. Er sei „nicht ganz der Meinung von Herrn Feigen“, sagt er zum Richter. „Müssen Sie ja auch nicht“, raunzt Feigen ihn prompt von der Seite an. Oder ein weiteres Beispiel: Der Richter hatte Hoeneß gefragt, wieviel Geld in bar er von dem Konto abgehoben habe. Hoeneß: „Mein Gefühl ist, dass es zwischen einer halben Million und einer Million war.“ Daraufhin Verteidiger Feigen: „Mein Gefühl ist, dass es ein bisschen mehr war.“
Na ein bisschen Knast täte ihm und der Volksseele wohl ganz gutFC-Bayern-Präsident Uli Hoeneß hat nach eigenen Angaben mindestens 18,55 Millionen Euro an Steuern hinterzogen. Diese Summe ergibt sich aus Unterlagen, die Hoeneß erst wenige Tage vor dem am Montag beim Landgericht München II begonnenen Steuerhinterziehungs-Prozess einreichte.
Also ob du das geschmacklos findest ist mir relativ egal. Ich wünsche mir eine Verurteilung für die Hinterziehung von XX Millionen Euro und die kann für mich gerne auch mit ein paar Monaten Knast einhergehen.Dino hat geschrieben:Ich finde es geschmacklos, sich irgendwelche Urteile zu "wünschen". Ein Urteil eines ordentlichen Strafgerichts ist auch nicht dazu da, der "Volksseele" gut zu tun oder irgendwelche Stammtische zufrieden zu stellen.
Man muss auch verzeihen können.Feuerlein hat geschrieben:ach, der soll ma ruhig straffrei ausgehen.