Re: Polizei & Ordnungsdienst
Verfasst: 11.12.2008 19:42
Hoppla!
https://www.oldenburg-forum.de/
Hoppla!
Roberto hat geschrieben:Stimmt, die sind nicht cool.Soccer_Scientist hat geschrieben:Sagt man nicht!Mathis hat geschrieben:Der coole Zigeuner
Auf jemandem der angesichts der Waffe stehen bleibt und die Hände hebt so niederzuschlagen nennst du einen Unfall????? Das kann doch nicht dein ernst sein!Firaball97 hat geschrieben:Das war doch ein Unfall sieht jedenfalls so aus
Axo...man schlägt also mit scharfer Waffe auf einen weglaufenden Fan ein?Firaball97 hat geschrieben:Das war doch ein Unfall sieht jedenfalls so aus
Es gibt Kommentare, da bin ich sprachlos.Firaball97 hat geschrieben:Das war doch ein Unfall sieht jedenfalls so aus
Ja.Zachi hat geschrieben:Es gibt Kommentare, da bin ich sprachlos.Firaball97 hat geschrieben:Das war doch ein Unfall sieht jedenfalls so aus
Schön, dass solche Menschen es zum Staffelführer einer Hundertschaft bringen.KPD hat geschrieben:Guckt euch mal diesen neuen Streifen an:
http://www.youtube.com/watch?v=QYGYe2Lektk
Recht viel Vergnügen.
Hier die Filmkritik:
http://www.tagesspiegel.de/berlin/Poliz ... 26,2682808
Aus dem Artikel: "In der Vergangenheit ist schon mehrfach gegen Berliner Polizisten wegen des Vorwurfs der Körperverletzung ermittelt worden, 2007 insgesamt 155 Mal"Bankwärmer hat geschrieben:Schön, dass solche Menschen es zum Staffelführer einer Hundertschaft bringen.KPD hat geschrieben:Guckt euch mal diesen neuen Streifen an:
http://www.youtube.com/watch?v=QYGYe2Lektk
Recht viel Vergnügen.
Hier die Filmkritik:
http://www.tagesspiegel.de/berlin/Poliz ... 26,2682808![]()
Zu dem Video von Nicole. Schrecklich! Hat jm. genauere Hintergründe, z.B. die Konsequenzen für den Polizisten?
http://wissen.spiegel.de/wissen/dokumen ... llen=&vl=0"Klima unmenschlichen Hasses"
Wie sich Polizei und Fans bei Bundesliga-Spielen begegnen *
Mit Bahn und Bussen reisen sie jedes Wochenende durch die Republik, von Hamburg nach Leverkusen, von München nach Bremen, und schon bei der Abfahrt dröhnen die Schlachtgesänge.
Ihr Ziel sind die Bundesliga-Arenen, in denen der bezahlte Fußball seine Neunzig-Minuten-Spektakel veranstaltet, und deren Namen nach Schlachtfeldern klingen wie einst Kunersdorf und Tannenberg: Müngersdorf, Betzenberg oder Bökelberg.
Die Fan-Klubs, denen sie sich zugehörig fühlen, nennen sich oft nach Tieren: Wölfe, Löwen oder harmlos Frösche. Daheim und die Woche über sind sie friedlich und "ähneln eher dem deutschen Vereinswesen mit Weihnachtsfeiern und so", wie der Frankfurter Soziologe Dieter Bott weiß. Sogar gesoffen wird "weit weniger, als wenn der Betrieb einen Ausflug auf die Reeperbahn macht".
Samstags aber werden die Fans zu Fanatikern und schlüpfen, sagt Bott, "in ihre zweite Haut". Die tragen sie für alle sichtbar: meterlange Schals, Lederjacken und Jeanswesten, Hemden und Hosen in den Vereinsfarben. Einige kommen mit glattrasiertem Schädel, hochgeschnürten Armeestiefeln und dem Aufnäher: "Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein."
Häufig haben sie Gas-, Schreckschuß- und Leuchtpistolen dabei, Messer und Totschläger eingesteckt, Knüppel, Ketten und asiatische Würgehölzer unter den Jacken. Dann kann man sie, wie es der Bonner Psychologe Manfred Koslowski tut, der solche Massenphänomene im Profisport untersucht, "fast mit Gangs vergleichen".
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