Verfasst: 16.05.2007 13:58
naja ich finde nich das wir so riesig den kader aufmotzen müssen. und das der etat auch nich dicke erhöht wird stand ja schon vor kurzem in der zeitung.
https://www.oldenburg-forum.de/
Stagga
Werder wird definitiv nicht aufsteigen. Es wurde drüber nachgedacht und man ist zu dem Schluss gekommen mehr auf seine erfolgreiche Jugendmannschaften und die Regionalligamannschaft zu setzen. Von daher wird aus Bremen nur ein Verein aufsteigen, wenn BSV und FCB doch noch die Lizenz kriegen würden. Doch das scheint ziemlich aussichtslos, wie hier ja auch schon viel drüber diskutiert wurde.
Auch von Stagga auf die Frage Bist du dir da ganz sicher?
Ja ich hab da ne ziemlich sichere Quelle für werd hier allerdings keine namen nennen. Da wir aber unmittelbar von einem Aufsteiger der Bremer Verbandsliga profitieren würden haben wir uns natürlich damit befasst und uns bei den entsprechenden Vereinen umgehört. Demnach versuchen FCB und BSV alles um die Lizenz doch noch zu erhalten, da aber nichts nachgereicht werden darf ist es eher unwahrscheinlich das noch jemand die Lizenz erhält. Und wie gesagt Werder will mehr Wert auf die Jugendarbeit legen anstatt eine weitere Mannschaft nach oben zu bringen. Ich kann die Entscheidung zwar auch nicht wirklich nachvollziehen, da man dort ja diejenigen Spieler einsetzen könnte die den SPrung ins Regionalligateam nicht auf Anhieb schaffen (allerdings werden diese Spieler dann auch vermutlich nichts für das BuLi team sein). Warum genau sie nicht aufsteigen wollen weiss ich leider nicht. und noch ist ja auch noch nichts offiziell. Hoffe das sich das in den nächsten Tagen mal langsam entscheidet wer denn nun will/darf und wer nicht, damit alle betroffenden Vereine mal langsam Planungssicherheit haben.
VfB drängt zurück an die Spitze
VON HAUKE RICHTERS
Das Thema „Oberliga-Aufstieg durch die Hintertür“ geistert durch die Verbands- bzw. Niedersachsenligen. Da mehrere potenzielle Aufsteiger aus Bremen (Bremer SV, FC Bremerhaven), Schleswig-Holstein (Kilia Kiel) und Hamburg (SV Lurup) keine Lizenz für die Vierte Liga erhalten, könnten Teams nachrücken – eventuell auch aus Niedersachsen. „Die Verbandsliga-Meister erhalten das Aufstiegsrecht. Wenn sie dieses nicht wahrnehmen können oder wollen, kommen die dahinter liegenden Teams einer Liga für den Aufstieg in Frage“, sagt Reiner Kramer vom Niedersächsischen Fußball-Verband. „Erst wenn sich in einer Liga kein Aufsteiger findet, könnten die anderen Ligen ins Spiel kommen.“ Mit einem solchen Szenario werde man sich aber erst nach Saisonende beschäftigen. Der Gedanke an ein
Relegationsspiel der Vizemeister der beiden Niedersachsenligen – eventuell mit dem VfL Oldenburg – sei derzeit „reine Spekulation“, sagt Kramer.
Auf sportlichem Wege kann der VfB Oldenburg den Sprung in die Viertklassigkeit schaffen. Der Zweite der Niedersachsenliga tritt am Donnerstag um 15 Uhr zum Nachholspiel beim TuS Pewsum an. Mit einem Sieg würde der VfB den SC Langenhagen verdrängen und wieder auf Platz eins vorrücken. Die letzten beiden Saisonspiele bestreitet der VfB am Sonntag, 20. Mai, gegen den SV Bockenem (15 Uhr/Marschwegstadion), zum Finale kommt am Sonnabend, 2. Juni, der TuS Lingen (16 Uhr/Marschwegstadion). Gegen Pewsum ist beim VfB das Mitwirken der angeschlagenen Alexander Eckel und Matthias Plump fraglich.
In der Oberliga will in der kommenden Saison auf jeden Fall der SV Wilhelmshaven spielen. SVW-Vorsitzender Hans Herrnberger bestätigte, dass der Club nach dem Abstieg aus der Regionalliga eine Mannschaft in der Vierten Liga stellen werde. Mit dem Hauptsponsor habe es aber noch keine Absprachen über ein Engagement in der Oberliga gegeben.
Seine Karriere beendet am Saisonende der ehemalige Cloppenburger Ansgar Brinkmann. Sein derzeitiger Club, Westfalen-Oberligist Preußen Münster, hatte dem „weißen Brasilianer“ ein Engagement als Talentsichter in Aussicht gestellt. Dieses Angebot lehnte Brinkmann nun ab. Er hat eigenen Angaben zufolge eine Offerte des Bundesligisten Arminia Bielefeld vorliegen, für den er ebenfalls Talente sichten soll.
Quelle:nfv.deBarsinghausen. Ab der Saison 2008/2009 gibt es keine Oberliga Nord mehr
Außerordentlicher Verbandstag votierte mit 140 Stimmen für eine Auflösung
Die Oberliga Nord wird es ab der Saison 2008/2009 nicht mehr geben. Mit großer Mehrheit votierten heute die Delegierten des Außerordentlichen Verbandstages in Barsinghausen für eine Auflösung. Dem Antrag des Vorstandes des Norddeutschen Fußball-Verbandes (NFV) stimmten 140 zu. Die Zahl der Gegenstimmen betrug 53.
Während die Delegierten der vier Landesverbände Niedersachsen, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein im Vorfeld der geheimen Abstimmung für eine Abschaffung der Oberliga plädierten, hatten sich die Vereine der Oberliga mehrheitlich dagegen ausgesprochen.
Nach der Spielklassenreform des DFB gibt es ab der Saison 2008/2009 eine neue 3. Liga. Unter dieser Spielklasse werden drei Regionalligen eingeführt. Die Verbandsligen, in Niedersachsen sind es derzeit die beiden Niedersachsenligen West und Ost, bleiben dann die 5. Spielebene.
nwzAufstieg durch die Hintertür?
VON OLAF ULBRICH
Untröstlich waren die Niedersachsenliga-Fußbal1er des VfB Oldenburg am Donnerstagabend nach dem 1:1 beim TuS Pewsum. Nun heißt es für die Elf von Trainer Joe Zinnbauer: wieder nach vorne schauen. Mit einem Sieg gegen den SV Bockenem am Sonntag (15 Uhr, Marschwegstadion) will der Zweite dem Tabellenführer SC Langenhagen auf den Fersen bleiben - und hofft auf einen Patzer des Primus‘ im Heimspiel gegen Pewsum.
Den Titel kann der VfB aus eigener Kraft nicht mehr schaffen. Der Oberliga Aufstieg ist allerdings noch möglich - und zwar durch die Hintertür. Die Rechnung ist allerdings sehr kompliziert und theoretisch. Hoffnungen kann sich demnach noch der Tabellenzweite der Niedersachsenliga West machen, der eventuell am Sonnabend, 9. Juni, in Rotenburg ein Relegationsspiel gegen den Lüneburger SK (Zweiter der Niedersachsenliga Ost) bestreitet. Das bestätigte Staffelleiter Klaus Bittigau am Freitag der NWZ. Grund ist die noch immer nicht geklärte Frage der Lizenzvergabe für die Oberliga-Teams. „Momentan stehen nur drei Oberliga Absteiger fest“, rechnet Bittigau vor. Das sind Arminia Hannover, VfR Neumünster und der VfL 93 Hamburg. Diese Clubs erhielten keine Lizenz. Sportlich die Klasse nicht gehalten haben der SV Henstedt-Rhen und der SV Ramlingen/Ehlershausen. Sie besitzen aber den Trumpf einer Oberliga-Lizenz.
Als Aufsteiger in die Oberliga steht bislang nur der TuS Heeslingen - vorzeitig Meister der Niedersachsenliga Ost - fest. Hinzu kommt der West-Meister plus die Ersten der Verbandsligen Schleswig-Holstein, Hamburg und Bremen. In diesen drei Ligen haben die betreffenden Vereine aber entweder die Lizenz nicht erhalten oder wollen - trotz Lizenz - nicht aufsteigen. Das kündigten Werder Bremen III, der VfB Lübeck II und Concordia Hamburg an. Der FC Bremerhaven hat gegen die nicht erteilte Lizenz Einspruch eingelegt. Diese Entscheidung könnte noch revidiert werden. Sollte keiner der drei Verbände einen Oberligisten stellen, würden Henstedt-Rhen und Ramlingen nachrücken. Den verbleibenden 18. Platz nähme dann der Sieger der Niedersachsenliga-Relegation ein.
„Eine Entscheidung über ein Relegationsspiel fällt erst nach Abschluss der Oberliga-Saison“, betont Bittigau. Bis dahin bleibe es nur Theorie. „Aber die betroffenen Teams sind sensibilisiert.“ So verlegte der Lüneburger SK vorsorglich seine Teamfahrt auf einen Termin nach dem 9. Juni.