Verfasst: 19.08.2007 20:40
Dann sind wir uns ja auf dem minimalsten Nenner einig.
https://www.oldenburg-forum.de/
das doch schön,freut mich:-)BMP hat geschrieben:Dann sind wir uns ja auf dem minimalsten Nenner einig.
Hauerha, da hat aber jemand Sand in der Vagina...Ol25 hat geschrieben:So nun reicht es
Macht euch einen eigenen Thread auf. Hier kommt alles was mit der Polizei und dem Ordnungsdienst.
wer macht hier bnitteschön die dummen kommentareKäsegeback hat geschrieben:das du dummen Kommentar gibst ,auch nicht:-)BMP hat geschrieben:Käsegeback hat geschrieben: kussi,haben dich auch lieb.![]()
War ja auch nicht anders zu erwarten.
ol meinte damit, das der fred hier nich gedacht war um ein thema seitenlang auszudiskutieren, sondern um meldungen über etwaige vorfälle mit der polizei oder dem ordnungsdienst, welcher in nachrichten oder sonst vermeldet wurde zu posten un devtl kurz darüber zu diskutieren.Südschwede hat geschrieben:Hauerha, da hat aber jemand Sand in der Vagina...Ol25 hat geschrieben:So nun reicht es
Macht euch einen eigenen Thread auf. Hier kommt alles was mit der Polizei und dem Ordnungsdienst.
Meinst du denn Polizei und Ordnungsdienst tauchen beim Fußball auf weil es dort Menschen gibt die gerne pinke Klamotten tragen oder einen unerklärliches Faible für Chop Suey haben?
Nee, wenn ich mich recht erinnere hatte das andere Gründe.
scheiss OFA ......nils90 hat geschrieben:wer macht hier bnitteschön die dummen kommentareKäsegeback hat geschrieben:das du dummen Kommentar gibst ,auch nicht:-)BMP hat geschrieben:
War ja auch nicht anders zu erwarten.
http://www.volksstimme.de/vsm/nachricht ... cnt=3933081100 Polizisten sichern Fußballspiel Magdeburg gegen Dresden
"Eine Verwarnung durch die Ordner, dann ist Ende der Fahnenstange"
Von Bernd Kaufholz
Die Polizeieinsatzzentrale im Stadion. Fotos (3): B. KaufholzGut 1100 Polizisten aus sechs Bundesländern hielten gestern vor, bei und nach dem Regionalligaspiel zwischen dem 1. FC Magdeburg und Dynamo Dresden die Fans beider Mannschaften auf Distanz. Die so genannte Vorfeldaufklärung der Polizei hatte eine " Gefährdungslage " vorausgesagt. Allerdings blieb es bis auf einige Rangeleien nach Ende des Spiels ruhig. Kosten des Einsatzes : über 200 000 Euro.
Magdeburg. Punkt 11. 45 Uhr läuft der erste Zug mit den Dresdner Fans im Magdeburger Hauptbahnhof ein. Kaum ausgestiegen, beginnen die Gelbschwarzen mit ihren Sprechchören : " Magdeburger Hurensöhne, Magdeburger Hurensöhne ". Doch vorerst erreichen die Worte nicht diejenigen, an die sie gerichtet sind. Die FCM-Fans werden auf Distanz gehalten. Die offizielle Begrüßung " Willkommen in Magdeburg " über die Bahnhofslautsprecher geht derweil in den Sprechchören unter.
Der Kölner Platz hinter dem Bahnhof ist fest in Polizeihand. Polizeihundertschaften aus Niedersachsen und Sachsen haben ein Carré gebildet. Bundespolizei geleitet die " Dynamos " bis dort hin.
Einsatzleiter Volker Stamer hat die Information, dass unter den 400 Dresdnern, die sich innerhalb der Polizeiabsperrung sammeln, auch " Dresdner Ultras " sind. Eine Gruppierung von rund 250 " Aktiven ", die für ihre Gewaltbereitschaft bekannt ist und vor dem Spiel dazu aufgerufen hatte, auch ohne Eintrittskarten anzureisen. Solche Fans hatten beim Zusammentreffen in der vergangenen Saison rund 400 Sitze in der gerade eröffneten Magdeburg-Arena demoliert.
" 350 Magdeburger am Alten Markt, 250 im Umfeld ", bekommt Stamer gefunkt. " Wir wollen auf jeden Fall verhindern, dass die FCM-Fans und die Dynamos aufeinandertreffen. " Über dem Kölner Platz kreist knatternd ein Polizeihubschrauber.
Sitzblockade
In den Nebenstraßen warten in Einsatzfahrzeugen so genannte Raumschutzkräfte. Sie können jederzeit eingreifen, wenn es die Lage erfordert. Der Weg Richtung Magdeburg Ost ist schnell mit leeren Getränkeflaschen übersät. Polizisten zertreten die Glasflaschen. " Damit sie nicht von denen als Wurfgeschosse benutzt werden können, die dem Zug nachlaufen ", erklärt ein " SKB " – ein " szenekundiger Beamter ".
220 Magdeburger sind in der " Gewalttäterkartei Sport " registriert. 298 Dynamos haben bundesweit Stadionverbot.
Kurz vor der Anna-Ebert-Brücke stoppt der eingekeilte Dresdner Anhang. " Sitzblockade von Magdeburger Fans ", lautet die Funkdurchsage. Polizeikräfte mit Helm laufen nach vorn. Kleinere Rangeleien. Nach zehn Minuten ist die Brücke frei.
20 Minuten vor Spielbeginn sind die Dresdner im Stadion – Stehblock 14. Die Plätze sind mit starken Aluminiumgittern eingezäunt. Zum Sitzplatzblock 15, für den nur 29 Karten ver–kauft wurden, sollen Netze über den ersten Sitzreihen verhindern, dass Dresdner sie übersteigen. Die Blocks 16, 17 und 18 wurden aus Sicherheitsgründen völlig frei gelassen.
Das 1 : 0 in der 4. Minute sieht der Chef der Polizeieinsatzzentrale in der obersten Etage des Stadiongebäudes. Polizeirat Patrick Leiß und sein Team schauen jedoch weniger auf den Rasen als auf die beiden Fanlager. " Ein Unentschieden wäre mir am liebsten ", sagt er, " aber ein Sieg der Magdeburger würde uns die Arbeit auch nicht erschweren. "
Über mehrere Monitore haben die Beamten des Einsatzzentrums einen Blick auf die einzelnen Blöcke. " Heiße Punkte " werden auf Video gespeichert.
Gefälschte Tickets
" Fünf Dresdner wollten mit gefälschten Eintrittskarten ins Stadion ", bekommt Leiß die Meldung. Die Anzeige wegen Urkundenfälschung und Leistungserschleichung folgt auf dem Fuße. Ein Dresdner muss unter Gewaltandrohung sein gelbes T-Shirt ausziehen : Anzeige wegen räuberischer Erpressung.
Kurzzeitig scheint die Lage zwischen dem Dynamoblock und den Magdeburgern im Block 12 zu eskalieren. Dresdner klimmen an den Gittern empor, werden jedoch von den Muskelmännern des privaten Sicherheitsdienstes sofort wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
" Wir greifen hart durch, wenn es sein muss ", so Leiß. " Es gibt für Störer eine Verwarnung durch die Ordner. Danach ist Ende der Fahnenstange. " Um die Stimmung nicht anzuheizen, habe die Polizei nur dann einzugreifen, wenn die Ordnungskräfte überfordert sind.
Kurz vor Spielende kommt aus dem FCM-Fanblock die Mitteilung, dass einige als " Rabauken und Provokateure bekannte Magdeburger " aus Block 12 nach dem Abpfiff in den Dresdner Block durchbrechen wollen. Leiß : " Mehr Kräfte als Puffer. " Doch die 20 auf dem Monitor herangezoomten " Fans " verlassen auf Grund der Polizeipräsenz friedlich das Stadion.
Eine halbe Stunde nach dem Sieg des FCM sehen sich die Dresdner erneut eskortiert – diesmal in die Gegenrichtung. Mit hängenden Köpfen und ohne Lust, sich in Auseinandersetzungen einzulassen, trotten sie brav von " Grün " und " Schwarz " eingeschlossen in Richtung Bahnhof.
Es sind Magdeburger, die die Dynamos in Höhe des Springbrunnens in der Ernst-Reuter-Allee provozieren, eine Rauchbombe und Kanonenschläge werfen. Am Brückfeld wird ein Dresdner Pkw umgekippt. Am Bahnhof haben sich einige hundert Magdeburger gesammelt, um die Dresdner " zu verabschieden ". Eine wilde Hatz über Gleise lässt für Minuten die Luft brennen. Ein Magdeburger wird festgenommen. Es gibt mehrere Anzeigen, unter anderem wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung. Kosten des Einsatzes : über 200 000 Euro.
Spielabsage als letztes Mittel
Sollte es am Rande von Spielen des Oberligisten BFC Dynamo nochmals zu Ausschreitungen des Anhangs aus der Hauptstadt kommen, will die Berliner Polizei notfalls sogar Spiele absagen lassen, heißt es in verschiedenen Presseberichten.
Ein Sprecher der Polizei bestätigte, dass dies als letztes Mittel vorgesehen sei, wenn sich eine mögliche Gefahr nicht anders abwehren lasse. Zukünftig müsse der Verein seine Fans mehr in die Pflicht nehmen. Ein Polizeiaufgebot wie bisher sei unverhältnismäßig hoch: So waren bei der Partie des BFC gegen die zweite Mannschaft Herthas genauso viele Polizisten im Einsatz wie beim Bundesligaspiel von Hertha gegen den VfB Stuttgart. (Stadionwelt, 20.8.2007)
Brilliante Antwort, damit ist alles geklärtMaddi hat geschrieben:nunja, personal und material, was denn sonst?