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Verfasst: 06.07.2006 12:50
von derLampe
Sammer wäre ein Rückschritt. Motzki ist ja nun wirklich das absolute Gegenteil von Klinsmann. Das gibt wieder Tristesse pur bei deutschen Länderspielen.

Verfasst: 06.07.2006 12:58
von Friese
ich erinnere mich an die letzte em,man war das fussball zum abgewöhnen!
unentschieden gegen lettland und im letzten spiel gab es gegen die b-elf von tschechien blamabel was auf die hörner....!es hat sich viel bewegt,die mannschaft spielt frischer,athletischer nach vorne(offensiv-fussball)ich war der meinung das deutschland im achtelfinale ausscheiden würde!klinsmann glaubt an sich(typischer löwe halt :wink: )und die truppe an ihn!auch wenn er wohl nicht weiter machen wird,hat er mit seiner modernen auffassung vom fussball viel bewegt!gerade spieler wie lahm,odonkor,podolski usw.haben unheimlich potential...im vergleich zu frankreich wo an jungen spielern nichts heran geführt wurde!deutschland wird bei der em 2008 in Österreich/schweiz eine sehr wichtige rolle spielen und gehört jetzt zu den besten 4 der welt!!!was will man mehr?dank an klinsi,herrn löw,herrn bierhoff usw.

Verfasst: 06.07.2006 13:02
von Hulle
Ich wünsche mir Tante Käthe zurück. Mit dem kamen wir wenigstens noch ins Finale ! :wink:





Vorsicht! Ironie! Muss man jetzt ja immer zum besseren Verständnis dazu schreiben.

Verfasst: 06.07.2006 13:09
von Friese
Hulle hat geschrieben:Ich wünsche mir Tante Käthe zurück. Mit dem kamen wir wenigstens noch ins Finale ! :wink:





Vorsicht! Ironie! Muss man jetzt ja immer zum besseren Verständnis dazu schreiben.
da hast du wohl recht.... :P :P
aber letzte wm hiessen die gegner ich (glaube)?:paraguay,süd-korea,usa das war echt los-glück...diesmal schweden,argentinien,italien sind schon andere brocken :wink:

Verfasst: 06.07.2006 13:20
von jayjay
Ich bin für WOLFGANG SIDKA!

Der hat im Bahrain schon mächtig Erfahrung gesammelt und bei jedem Länderspiel würde der VfB erwähnt! :D

Verfasst: 06.07.2006 13:22
von Cardosso
Klaus Schlappner :lol: :lol: :lol: :lol:

Verfasst: 06.07.2006 13:32
von Dino
Die Diskussion hier beweist es:

Die Lage ist - vielleicht - hoffnungslos, aber zum Glück keineswegs ernst.

Verfasst: 06.07.2006 17:30
von Soccer_Scientist
Günther Jauch

Verfasst: 07.07.2006 12:39
von Dino
Aus einem Kommentar der FAZ.net:
Die Person Klinsmann ... ist von zentraler Bedeutung. Selbstverständlich trifft es zu, daß die Idee von Tempofußball, Courage und Leidenschaft - mit anderen Worten: von der neuen Identität der Nationalmannschaft - nie nur das Werk einer einzelnen Person sein kann. Und natürlich sind auch Personen austauschbar, wenn sie sich einer gemeinsamen Spielphilosophie verschrieben haben...

Aber dazu bedarf es einer Bedingung: Die Richtung muß allgemein akzeptiert sein. Der von Klinsmann modernisierte, wieder an internationalen Entwicklungen orientierte deutsche Fußball ist zwar zur offiziell beklatschten, aber keineswegs unumstrittenen Leitlinie im Deutschen Fußball-Bund geworden - von der Bundesliga mit ihren unterschiedlichen Einstellungen und Interessen ganz zu schweigen.

Ein Klinsmann-Sommer genügt nicht unbedingt, um die notwendige Entwicklung gegen die Beharrungskräfte in institutionelle Bahnen zu lenken. ... Klinsmann gebührt schon jetzt das Verdienst, den Veränderungsprozeß angestoßen, betrieben und zu einem ersten Höhepunkt geführt zu haben. ... Aber sollte sich der Bundestrainer ... nun entscheiden, seine Zukunft doch lieber in Amerika zu suchen, hat nicht nur die Nationalmannschaft ihren überzeugendsten, engagiertesten und mutigsten Vorkämpfer verloren, sondern auch seine eigene Idee.

Klinsmann hat als mögliche Nachfolger schon seinen Assistenten Joachim Löw und U-21-Nationaltrainer Dieter Eilts ins Gespräch gebracht. Aber sie besitzen ... noch nicht die Autorität, die sich Klinsmann durch seinen auch ganz persönlichen Erfolg bei der Weltmeisterschaft erworben hat ..., um die Mannschaft und ihren noch nicht vollendeten Weg zu schützen. Die Arbeit von Klinsmann in Deutschland ist noch nicht ganz erledigt - seine Spieler werden ihm das schon sagen.


Die Spieler sicherlich, aber wann und wo haben sich der DFB und die Bundesliga mal ernstlich inhaltlich zu den von Klinsmann vorangetriebenen Veränderungen bekannt?
Derzeit hecheln sie doch nur populistisch der über 90%igen Mehrheitsmeinung hinterher, wonach Klinsmann im Amt bleiben soll. Ich spreche nicht von Geld, wenn ich sage, dass Klinsmann sicherlich nicht zum Nulltarif weiter zu haben sein wird. Man wird ihm vielmehr inhaltlich und personell-organisatorisch in glaubhafter Weise weit entgegenkommen müssen.

In der Sammer-Peters-Affäre wurde der richtige Zeitpunkt dazu bereits einmal verpasst. Wie man das wieder hinbiegen will, ist mir schleierhaft.

Re: Danke Jürgen Klinsmann!

Verfasst: 27.10.2006 12:48
von Dino
Dino (07 Jul 2006) hat geschrieben:...Ich sehe Klinsmann 2010 eher als Trainer der USA als als Bundestrainer des DFB; schade für uns.
Man soll sich eigentlich nicht selbst zitieren, aber es drängt sich zu diesem Thema geradezu auf, wenn man die folgende Nachricht (spiegel-online) liest:

Klinsmann verhandelt mit US-Verband

Also doch: Obwohl Jürgen Klinsmann nach der WM eigentlich nichts anderes tun wollte, als die Sonne Kaliforniens zu genießen, räumt er nun ein, schon mehrfach mit dem US-Verband gesprochen zu haben. Er müsse wieder als Trainer arbeiten, sagt Klinsmann. ...
... Verbands-Chef Gulati wiederholte derweil, dass er sich Klinsmann gut als Nachfolger des nach dem enttäuschenden WM-Auftritt der US-Boys entlassenen Bruce Arena vorstellen könne: "Jürgen kennt unseren Fußball, hat Erfahrung und Führungsqualitäten. Er ist besser geeignet als jemand, der noch nie in den USA gelebt hat." Gulati will den neuen Coach bis Ende des Jahres vorstellen.


Das mit "ausgebrannt" usw. war eben doch nichts als eine diplomatische Floskel. Für Klinsmann kam nach allem, was in seiner kurzen Amtszeit so vorgefallen ist, eine langfristige Zusammenarbeit mit dem DFB - diesem DFB - einfach nicht in Frage.

Verfasst: 27.10.2006 13:03
von Hulle
Das überrascht mich nicht im geringsten.
Klinsmanns Persönlichkeit, seine Fähigkeit, Menschen zu begeistern und die amerikanische Mentalität könnten einen guten Mix ergeben.

Verfasst: 27.10.2006 14:01
von Feuerlein
hm also ich mache mir irgendwie sorgen. nich das wenn er trainer der amis wird, die plötzlich weltmeister werden wollen... ;)

Verfasst: 27.10.2006 14:07
von Dino
Wollen schon ...

Verfasst: 27.10.2006 22:14
von Felissilvestris
Ist doch Ok, wenn er Trainer der Amis wird. Wenigsten wird er in den USA nicht ständig in den Medien beschimpft werden, wie in Deutschland vor der WM und insbesondere nach dem Spiel in Florenz!

Das ergibt sich schon daraus, dass in den USA nicht eine solch ausgeprägte Neidkultur, wie in Deutschland gibt!

Verfasst: 27.10.2006 22:25
von cody
und? biste da neidisch drauf?

Verfasst: 27.10.2006 22:34
von Felissilvestris
cody hat geschrieben:und? biste da neidisch drauf?
Nein! Aber leider repräsentiere ich wohl auch die Gesellschaft in diesem Land nicht!

Verfasst: 27.10.2006 22:48
von Craim
Felissilvestris hat geschrieben:Ist doch Ok, wenn er Trainer der Amis wird. Wenigsten wird er in den USA nicht ständig in den Medien beschimpft werden, wie in Deutschland vor der WM und insbesondere nach dem Spiel in Florenz!

Das ergibt sich schon daraus, dass in den USA nicht eine solch ausgeprägte Neidkultur, wie in Deutschland gibt!
lol, was hatn die sogenannte Neidkultur nu mit Jürgen Klinsmann zutun? Weil jeder gerne Bundestrainer wäre? Gut, dann stimmt das mit der Neidkultur... weil es in den USA keine Sau interessiert, was Klinsmann macht oder nicht

Verfasst: 27.10.2006 22:57
von Nicole
Weil sich in den USA auch kaum wer ernsthaft für Fußball interessiert, Fussball gilt dort eher als Frauensport und kommt in allgemeinen Ranking erst nach American Football, Basketball und Baseball an 4. Stelle. Während es sonst relativ kompliziert sein soll die am. Staatsbürgerschaf zu erlangen bekommt jeder halbwegs gute Fussballer sie auch ohne Englisch-Kenntnisse geschenkt - weil der eigene Nachwuchs fehlt. Wen kümmert da ein deutscher Nationaltrainer?

Verfasst: 27.10.2006 23:59
von Hulle
Nicole hat geschrieben: Fussball gilt dort eher als Frauensport und kommt in allgemeinen Ranking erst nach American Football, Basketball und Baseball an 4. Stelle.
Ich denke, davor kommen auch noch erst Eishockey, Nascar, Indy-Car, Motocross, Wrestling ...

Verfasst: 28.10.2006 00:08
von Soccer_Scientist
Hulle hat geschrieben: Ich denke, davor kommen auch noch erst Eishockey, Nascar, Indy-Car, Motocross, Wrestling ...
Dog Shoot