Re: Polizei & Ordnungsdienst
Verfasst: 24.11.2013 19:07
https://www.oldenburg-forum.de/
... Internet kursiert ein Video von der Ankunft des eisernen Sonderzuges in Kaiserslautern. Darauf zu sehen sind Polizisten, die völlig übermotiviert alles einsetzen, was ihre Ausrüstung hergibt. Hunde, Schlagstöcke, Pfefferspray. Gegen knallharte Fußballfans. Aber auch gegen Frauen und Kinder.
Höhepunkt der Aufnahmen eines Union-Fans ist eine Szene, in der Unions Fanbeauftrager Lars Schnell „seine“ Fans von den Beamten wegzieht und Sekunden später seinen Ausweis aus der Tasche zückt. In dem Moment – ein kleines Danke der Beamten – zieht ein Polizist sein Pfefferspray, nebelt den Fanbeauftragen der Eisernen sekundenlang ein.
Besonders bitter: Erst am Donnerstag wurde Schnell an einem Auge operiert. Als er sich nach der Attacke hilfesuchend an die Beamten wendete, wurde er dreist abgewiesen.
nun haben Sie schon 2 Dutzend Hooligans... was für ne überschrift...Havelser Hooligans randalieren in Goslar
Goslar. Rund um das Spiel der Fußball-Regionalliga zwischen dem Goslarer SC 08 und dem TSV Havelse (2:0) hielten am Samstag zwei Dutzend Randalierer aus Havelse die Polizei in Atem.
Er ist ja nicht mal deren Chef. Am Ende ist er nur der Vertreter der "kleinen" Polizeigewerkschaft DPolG. GdP und BDK geben zwar auch gerne mal Unsinn von sich, sind in ihrem Auftreten aber wesentlich moderater. Der Wendt krakält halt viel rum, was die Medien natürlich gerne aufnehmen...JanW hat geschrieben:Na was wäre er denn für ein Chef, wenn er seine untergebenen Kritisieren würde ? Das geht ja mal gar nicht. Also muss ja zwangsweise alles richtig sein. Ist ja auch viel einfacher, als sich mit der Kritik zu befassen. Dann müsste er ja mal zur Abwechslung auch wirklich was tun.
Nur so erklärt sich doch das ständige Rumgelabere von Wendt. Als Vertreter der kleineren Gewerkschaft muss er natürlich trommeln um Mitglieder zu bekommen...gab dazu letztens auch mal nen Zeitungsartikel.JanW hat geschrieben:Ach guck an. Ich wusste nicht mal das es mehrere Polizeigewerkschaften gibt.
Lyrico hat geschrieben:laut (vor kurzem veröffentlichte) Statistik hat Havelse doch gar keine "gewalt suchende" fans
...
nun haben Sie schon 2 Dutzend Hooligans... was für ne überschrift...![]()
https://de-de.facebook.com/OsterfeldstadionGoslar" onclick="window.open(this.href);return false;Goslar Fans hat geschrieben:Pressebericht der PI Goslar zu den gestrigen Zwischenfällen.
Die antisemitischen und antiziganistischen, sowie homophoben Beleidigungen seitens der Havelser gegen Goslarer Supporter finden hierbei allerdings keine Erwähnung.
:
Pressemitteilung der PI Goslar
vom Freitag, 22.11.13, 12:00 Uhr bis Sonntag, 24.11.13, 12:00 Uhr
Straftaten:
Vorkommnisse Fußball Regionalligaspiel Goslarer SC gegen TSV Havelse
Zu diesem Fußballspiel reisten aus Havelse 24 zum Teil erheblich alkoholisierte Fans mit der Bahn an. Beim Betreten des Stadions wurden die einheimischen Zuschauer umgehend provoziert und es wurde gezielt durch die Havelser zu körperlichen Auseinandersetzungen aufgefordert. Nach dem Spiel versuchten erneut die Havelser Fans Auseinandersetzungen mit Goslarer Zuschauern zu provozieren, wurden jedoch durch Polizeikräfte abgedrängt und wurden in Richtung Bahnhof begleitet. Hierbei kam es zu wiederholten und lautstarken Beleidigungen zum Nachteil der eingesetzten Polizeibeamten. Im weiteren Verlauf kam es auf dem Weg zum Bahnhof aus der Personengruppe zum Werfen von Gegenständen. Hierbei wurden ein unbeteiligter 23- jähriger Goslarer und seine 20-jährige Freundin getroffen und erlitten leichte Verletzungen. Des Weiteren erhielt der 23-Jährige von einem Täter mehrere Faustschläge ins Gesicht. Der amtsbekannte Täter konnte durch die Polizei ermittelt werden. Am Bahnhof angekommen kam es zu weiteren Flaschenwürfen gegen die eingesetzten Polizeibeamten, die aus dem gesamten Bereich der Polizeiinspektion Goslar und aus Salzgitter-Bad zusammen gezogen wurden. Im Verlauf dieser Angriffe sahen sich die Polizeibeamten nicht nur Flaschenwürfen, sondern auch gezielten Tritten und Faustschlägen ausgesetzt. Hierbei wurde ein Polizeibeamter am Bein und an der Hand verletzt, so dass er im Krankenhaus behandelt werden musste. Die Identität der Täter konnte durch die Polizeibeamten festgestellt werden, gegen sie wurden Strafverfahren wegen schwerem Landfriedensbruch, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Auch auf der Rückreise nach Hannover trat die Personengruppe noch mehrfach durch Straftaten gegen Polizeibeamte und Unbeteiligte in Erscheinung.
https://de-de.facebook.com/SupportersHavelse" onclick="window.open(this.href);return false;TSV Fans hat geschrieben:Liebe Freunde ....
Wie viele von Euch ja schon mitbekommen haben, versucht uns die Presse, sowie auch die Polizei mit falschen Tatsachen zu schädigen. Bis dieser Fall geklärt ist, werden wir bis auf weiteres keine Auswärtsfahrten mehr unternehmen. Es kann nicht sein das aus einer Mücke ein Elefant gemacht wir und willkürlich auf unsere Freunde eingeprügelt wird und so tut als ob wir die bösen sind. Diese Provokation war auch schon im Stadion selbst zu spüren.... es ist schade für unseren TSV ....
Rot - weiße Grüße
http://www.faszination-fankurve.de/inde ... ws_id=6745" onclick="window.open(this.href);return false;- Stadionverbote sind präventive Maßnahmen und daher keine staatliche Sanktion auf strafrechtliches Verhalten
- Der Stadionverbotsbeauftragte ist der alleinige Entscheider über Festsetzung, Aufhebung, Aussetzung und Reduzierung
- Befugnisse können vom DFB auf den Bezugsverein übertragen werden
- Immer zu beachten bei Aussprache eines Stadionverbotes:
Alter des Betroffenen (analog zum Strafrecht Jugendlicher /Heranwachsender oder Erwachsener)
Einsicht und Reue des Betroffenen
Schwere des Falles
Bei Minderjährigen sind die Eltern mit einzubeziehen
- In den alten Richtlinien war die maximale Dauer bei 4 Jahren (30. Juni auf Ablauf des 3. Spieljahres); in den neuen ist die Reglung von 1 Spiel bis maximal 36 Monaten
- Die 4. Kategorie wurde eingeführt (es gab einen politischen und medialen Druck nach den Relegationsspielen 2012) mit der Forderung von mindestens 10 Jahren. Aus diesem Grund wurde diese Kategorie eingeführt mit maximal 60 Monaten. Aber nur für Personen, die ein aktuelles Stadionverbot haben.
- Der Begriff „Wiederholungstäter aus Sicht der Polizei“ wurde herausgenommen. Abgelaufene Stadionverbote sind nicht mehr zu bewerten als „Wiederholungstäter“)
- Ingewahrsamnahmen führen nur in Ausnahmefällen zum Stadionverbot und dann nur durch eine Einzelfallprüfung.
- Einholen von Informationen über Fanprojekt/ Fanbeauftragter/ sicherheitsbeauftragter des Bezugsvereins mit Prognose nach zukünftigem Sicherheitsverhalten des Betroffenen
- Grundsätzliche Empfehlung vor Aussprache eines Stadionverbots Stellungnahme des Betroffenen zu gewährleisten
- Jedes Stadionverbot kann ausgesetzt, reduziert oder aufgehoben werden nach Einzelfallprüfung
- Es sollen Alternativen zu Stadionverboten gesucht werden, die ausgesetzt, reduziert oder aufgehoben werden:
Soziale oder ehrenamtliche Tätigkeiten beim Verein oder sozialen Institutionen. Ebenso sind Wiedergutmachungen zu beachten
- Das gesamte Verfahren: Einleitung des Ermittlungsverfahren, Anschreiben des Betroffenen mit Möglichkeit der Stellungnahme und Entscheidung des Stadionverbotsbeauftragten soll innerhalb von 4 Wochen erfolgen.
- Es hat Schulungen für die Stadionverbotsbeauftragten gegeben, bei denen die Neuerungen und der Präventivcharakter und die positiven Möglichkeiten im Umgang mit den neuen Richtlinien klar und deutlich formuliert worden sind. (BAG der Fanprojekte, November 2013)
Kosten für Polizeieinsätze
Deutsche Fußball-Liga will sich wehren
Die Deutsche Fußball Liga (DFL) weist die Forderungen der SPD-Fraktion in der Bremischen Bürgerschaft nach einer Beteiligung der DFL an den Kosten für Polizeieinsätze im Zusammenhang mit Fußball-Bundesliga-Spielen zurück und droht mit einem Gang durch alle Instanzen. Einen entsprechenden Antrag hat die SPD-Fraktion in der Bremischen Bürgerschaft beschlossen.
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